taschengeld

heller
2 x €2 (beide Ö)
1 x €1 (Ö)
3 x 50 Cent (alle Ö)
7 x 20 Cent (ein D, Rest: Ö)
10 x 10 Cent (alle Ö)
3 x 5 Cent (Ö)
5 x 2 Cent (Ö)
4 x 1 Cent (ein D, Rest: Ö)
befinden sich jetzt in der rechten fronttasche meiner jeans.
ist schwer,
praktisch im supermarkt,
lästig beim anpirschen,
beult die hose aus,
schmirgelt mein victorinnox ab,
zermalmt achtlos in die hose gesteckte kassazettel
und macht lustige geräusche in der waschmaschine.

kein verlass

die morgentliche auswahl meiner heutigen garderobe ist vom wetterbericht beeinflusst.
erstmals.
letztens hab ich diesen ja nicht berücksichtigt – deshalb jetzt auch der enorme zewa-softies-verschleiß.
blöd ists allerdings, wenn abkühlung, regen und gewitter versprochen werden, man sich „vernünftig gekleidet“ (bosockt, besneakert, bejeant und betshirtet) aus dem haus begiebt und die sommer-variante (besandalt, behost, behemdet) im kasten lässt.
und jetzt schwitz ich.
wuäh.
der schweiß schwemmt die reste aller motivation aus meinem leib.
ich sitz nur da, atme und schnäuze.
danke wetterbericht.
danke vernunft.
danke vor-sommer.

das kratzen im hals.

stammts vom plötzlich einsetzenden herbst-wetter?
vom starbucks-erstversuch-getränk von gestern?
vom aceto-balsamico, der den grandiosen sommer-frische-salat veredelt hat?
vom „im regen zur u-bahn latschen“?
vom vielen vielen reden?
vom „heute trink ich zum frühstück kalten kakao statt heißen kaffee“?
hmmm?