4 tage weg von hier.
nicht ans hier denken.
tja, die welt hält auch andere probleme für mich bereit.
noch einmal lauschen.
und dann ab.
und weg.
Monat: Mai 2003
taschengeld

2 x €2 (beide Ö)
1 x €1 (Ö)
3 x 50 Cent (alle Ö)
7 x 20 Cent (ein D, Rest: Ö)
10 x 10 Cent (alle Ö)
3 x 5 Cent (Ö)
5 x 2 Cent (Ö)
4 x 1 Cent (ein D, Rest: Ö)
befinden sich jetzt in der rechten fronttasche meiner jeans.
ist schwer,
praktisch im supermarkt,
lästig beim anpirschen,
beult die hose aus,
schmirgelt mein victorinnox ab,
zermalmt achtlos in die hose gesteckte kassazettel
und macht lustige geräusche in der waschmaschine.
kein verlass
die morgentliche auswahl meiner heutigen garderobe ist vom wetterbericht beeinflusst.
erstmals.
letztens hab ich diesen ja nicht berücksichtigt – deshalb jetzt auch der enorme zewa-softies-verschleiß.
blöd ists allerdings, wenn abkühlung, regen und gewitter versprochen werden, man sich „vernünftig gekleidet“ (bosockt, besneakert, bejeant und betshirtet) aus dem haus begiebt und die sommer-variante (besandalt, behost, behemdet) im kasten lässt.
und jetzt schwitz ich.
wuäh.
der schweiß schwemmt die reste aller motivation aus meinem leib.
ich sitz nur da, atme und schnäuze.
danke wetterbericht.
danke vernunft.
danke vor-sommer.
winter in der nase
vorgestern war mein halskratzen ja noch dem wetter angepasst.
gestern hat sich die nase beleidigt gefühlt und sich vom herbstlichen wetter inspirieren lassen.
heute ist draußen sommer und in meiner nase tiefster winter.
coolster …
… platz im all ist der boomerang-nebel.
meinen zumindest die da.
und so siehts dort aus:

via gurrelieder
typographisch anders …
… wirds hier, wenn man da drauf klickt und ein minütchen wartet.
spaßig auch mit http://derstandard.at.crazy.sytes.org
funktioniert mit jeder website.
wers auch versuchen will: http://crazy.sytes.org
via frankai
ein alzheimer-problem …
… dürfte dieser google-sucher aus meinen referrers haben.
(okok – ist ein wenig bös.)
vorstellungsrunde …
… der anonymen aloholiker – jetzt auf alo.antville.org
wie eine lawine …

… stürzt sie heran.
lautlos.
regungslos, fast.
und fesselt.
entkommen?
ausgeschlossen!
starr.
der blick.
die gedanken.
der atem.
der puls.
.
.
.
anruf.
danke, job.
das kratzen im hals.
stammts vom plötzlich einsetzenden herbst-wetter?
vom starbucks-erstversuch-getränk von gestern?
vom aceto-balsamico, der den grandiosen sommer-frische-salat veredelt hat?
vom „im regen zur u-bahn latschen“?
vom vielen vielen reden?
vom „heute trink ich zum frühstück kalten kakao statt heißen kaffee“?
hmmm?