Zu bestimmen der Flederanten Zahl
im Flug, ist eine schiere Qual.
Weil kaum zählt man „Eins, Zwei, Drei…“,
ist die geflog’ne Formation vorbei.
Sie ordnen sich neu, sie wechseln wild
und schon wieder ein neues Flatterbild.
Doch will man statistisch sich erfreu‘n,
schätzt man einfach und sagt „Neun!“
Rot = Rot
Erdbeeren sind die Paradeiser des Frühlings.
Sonn‘ sei Tank
Unzählige Ds in meine Vitamin-Tonne sanken,
beim morgendlichen Bahnsteig-Sonne-Tanken.
Abstand halten!
Erwischst ned sauber die Fahrtrasse,
gwinnt a jede sportive Fahrt Rasse.
Schnellgebell
Batmaninova und Batmaninov
ich heut beim Abendrunderl troff,
während fernab ein Rehbock boll.
Ach wie ist die Natur doch toll.
Ui, ia
„Die im Iran ham Uran“,
spürt eine Irin im Urin.
Ehrliche Verpackungssbetextung

Dass man manchmal aufs Diminutiv-Suffix verzichtet, kann ich ja verstehen, wenn‘s dann ordentlich im Beet sprießt.
Dass man eine versteckten Hinweis auf die shrinkflationsbedingte Füllmenge gleich so prominent platziert, überrascht dann doch.
Mach keinen Mist mit dem Mist!
Der Garbage-Room-Devil schaut streng drauf, dass keiner falsch entsorgt. Weil wehe wenn!

Paradoxien aus dem Gipserzimmer
Im Vergleich zu einem Halsbruch ist ein Beinbruch kein Beinbruch.
Die Iden im März.
Iden ist übrigens das Plural des schönen Vornamens Ida.
Was uns zu den berühmten Iden des März führt. Der alte Lauser Gaius Julius Cäsar hatte es nämlich auf Frauen mit dem Namen Ida abgesehen – es gab zahlreiche Beziehungen, meist sogar parallel. Diese Iden kamen ihm auf die Schliche und wollten mit ihm eine Aussprache am 16. März.
Doch es kam anders.