die morgentliche auswahl meiner heutigen garderobe ist vom wetterbericht beeinflusst.
erstmals.
letztens hab ich diesen ja nicht berücksichtigt – deshalb jetzt auch der enorme zewa-softies-verschleiß.
blöd ists allerdings, wenn abkühlung, regen und gewitter versprochen werden, man sich „vernünftig gekleidet“ (bosockt, besneakert, bejeant und betshirtet) aus dem haus begiebt und die sommer-variante (besandalt, behost, behemdet) im kasten lässt.
und jetzt schwitz ich.
wuäh.
der schweiß schwemmt die reste aller motivation aus meinem leib.
ich sitz nur da, atme und schnäuze.
danke wetterbericht.
danke vernunft.
danke vor-sommer.
und auch danke leben.
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einspruch. danke leben ist heute nicht.
das war gestern.
aber ohne i-net auch kein wort dazu im log.
aber die hitze ist einfach ermattend.
versuche grad mit espresso gegenzusteuern.
mal sehen.
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wie wärs… … beim nächsten Mal mit Zwiebellook?
Grüße aus dem nur mäßig warmen Norddeutschland.
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bin … … ja sonst fan der zwiebeleien.
nur die letzte schicht ist die letzte schicht.
und mit der bin ich heute wohl schlecht gefahren.
nett wärs, ein bar brieserln nord-ost-see luft verbeizuschicken.
wär dankbar.
sehr sogar.
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gerne – hab hier gerade ne dicke Wolke vor dem Fenster. Die hat Potential. Glaube, sie dreht gerade in Richtung Süden ab.
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Dank des Wetterberichts lief ich doppeltbeschuht durch die Stadt. Einmal Flip-Flops an den Füßen, einmal Sneakers im Sackerl – falls doch der große Regen kommt. Schwer unhandlich war das ganze, vor allem in Kombination mit einer Handtasche, einem Buch, das unbedingt gelesen werden wollte und einer holppernden Bim.
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@pasta … ich warte und warte und warte.
heute haben die wetter-heinis mich wieder dran bekommen.
ab heute hör ich nie mehr das radio-wetter, ignorier die wetter-spalte in der zeitung und klick nicht auf sonnen-wolken-animtions-buttons auf nachrichten-websites.
never.
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