die öbb machts möglich:
http://derstandard.at/standard.asp?id=1377393
besonders nett, dass die betroffenen nach den vorstellungen kukackas umgeschult, verleast oder eben frühpensioniert werden sollen.
„verleast“
da verliest man sich schon mal.
Monat: Juli 2003
blind date mit mir selbst.
hatte grad das vergnügen, mit jemand zu telefonieren, der so aussieht wie ich und den selben namen hat wie ich. er sitzt momentan bei meinen eltern im wohnzimmer, trinkt kaffee und plaudert mit ihnen.
heute abend, so um 9 uhr werd ich mich mit ihm treffen.
regen lädt ein.
zum meditieren.
die boxen aktivieren, zurücklehnen und augen schließen.
der sommer ist momentan auf urlaub.
die urlaubsvertretung übernimmt der herbst.
ich bin ein gimmick …
… im aktuellen micky maus magazin.

juhuuu.
„vergessen sies“
meinte der herr am photo-terminal beim mediamarkt.
er guckte meine luxo an, grinste kurz und lies mich mit den auf cd gebrannten pics verdattert stehen.
„ach egal“
also hab ich die maschine mit den pics gefüttert – flusch war ich auch schon fertig.
er – der so schlaue – hatte für 5 bilder solange gebraucht wie ich für 100.
nagut – bei der luxo-auflösung kommen nicht so viele nullerl und einser zusammen, die datenmenge hält sich also in grenzen.
und heute wars soweit.
ein dickes paket mit meinem namen drauf war da.

die photos sind allesamt ganz passabel.
jaja, unterschätze niemals eine luxo.
manhole …
… war mein erstes tricotronic.

und jetzt hab ich}s wieder aktiviert.
mensch, kann mich noch gut erinnern, wie das war, als ich das ding bekam (muss so ca. 20 jahre her sein).
wie ein süchtiger (wohl in weiser voraussicht) hab ich das wunderding (ja, damals war das schon was tolles) aus der schachtel gepfrimmelt, die bedienungsanleitung (hab solche manuals schon damals nicht als lesenwert erachtet) mal bedienungsanleitung sein lassen und drauf los gespielt.
nach wenigen sekunden hatte ich den dreh raus und bin am küchenboden hockend in trance verfallen und hab die männchen über die brückena laufen lassen.
links oben – rechts unten – rechts oben – links unten – trööööönd.
das gepiepse hat aber meine eltern samt oma ganz schön nervös gemacht.
aber für mich wars der hammer.
und jetzt taugts mir immer noch.
deshalb hats einen schönen platz im büro bekommen und zeigt mir brav die uhrzeit an.
die batterien haben allerdings ein vermögen gekostet: 2 x lr44 um eur 6,99 beim „ich bin doch nicht blöd“.
irgendwie hab ich beim bezahlen an dem slogan gezweifelt – aber mein game&watch von nintendo braucht ja auch nahrung.
anfang und ende
tja, vor dem amt
sind alle gleich.

ü wie u
wie kommts dazu, dass „unser“ peter luttenberger auf der offiziellen homepage der tour de france als „lüttenberger peter“ aufscheint, zumal man im französischen ja keine umlaute kennt?
obwohl – der franzose spricht das „u“ so aus wie deutschsprachige das „ü“.
hmmmm?
nun zu meiner theorie:
da hat wohl der flinke tour-de-france-praktikant dem zufällig deutschsprechenden tour-de-france-presseheini die namen der teilnehmer vorgelesen, dieser hat das französische „u“ – also das deutsche „ü“ – gehört, im wissen dass dieser österreicher ist gleich mal das „ü“ ernst genommen und es auch in den tour-de-france-computer getippselt.
oder wars doch anders?
brauchens net a sicherheitsschloss?
heute, 8 uhr 30.
schlüsselübergabe.
endlich.
bauleiter watschelt mit.
notiert etwaige mängel.
die auch da sind.
manches beheben die flinken handwerker sofort.
währenddessen klingelts.
„gäste?“
nein.
ein keiler nach dem anderen läutet an,
bummeln verschwitzt in die wohnung rein,
ohne zu fragen ob sie rein dürfen.
da waren die nette dame mit den schönen vorhängen,
der herr mit den jalousien,
der lustige mit den sicherheitsschlössern,
die nette dame wieder, sie hat ja auch jalousien.
flucht.
sollen sich die türschildmaler,
innenarchitekten,
fliesencentervertreter,
fengshui-berater
und sonstige den finger wund läuten.
eure angebots-zetteln stecken schon abdichtenderweise im abflussrohr.