heute scheint das „g“ krank zu sein.
oder sich unangekündigt urlaub genommen zu haben.
wahrscheinlich hat´s auch nur verschlagen.
netterwei´s hat das „g“ die aufgabe übernommen, den netten benachbarten kollegen zu vertreten.
ok, es gunktioniert ja gut.
nur leider ist´s in einem oder andern gall ein wenig lästig.
Monat: Februar 2004
fein, …
… wenn man die ursache für das sausen im kopf einfach so auf das wetter schieben kann.
da hat aufkeimendes schlechtes gewissen keine chance.
365+1
begonnen hat´s da.
oder eigentlich bei alo.antville.org
und überhaupt ist m. schuld.
m., der sich übrigens jetzt eine auszeit gönnt.
jedenfalls hat m. vorletztes jahr den 30er am persönlichen jahreskilometerzähler zum vorschein gebracht.
und von c. eine luxo geschenkt bekommen.
auf die idee brachte ihn übrigens t.
ich war schwerst beeindruckt von dem ding.
und googelte nach „luxo“.
dabei stieß ich auf alo und antville .
ich las ein wenig bei antville herum, googelte nach log und weblogs.
und fällte tage später, mit der meiner neuen luxo (eur 40 beim libro) in der hand, den entschluss.
„ich will auch.“
tja, da hatte antville schon den laden dicht gemacht – no more new weblogs!
schade.
also suchen.
und da entstand eben boomerang.log.ag.
irgendwann kam dann unruhe in den ameisenhaufen.
da gäbs in wien eine 2. antville plattform.
twoday
„nix wie hin!“
anmelden.
bevor´s zu spät ist.
glück gehabt.
.
seither ist der boomerang auf twoday unterwegs.
und die pics der luxo müssen nicht mehr auf der festplatte dahinvegetieren.
124 sind´s übrigens.
und wie ich meine, sind ein paar darunter, auf die ich ein wenig stolz sein kann.













































































































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ich war noch nie dort!
herr und frau gugel, wie kommen sie auf die idee, dass ich da weiterhelfen kann?
rückkehr …

… vom beute machen.
wrigley´s schleifen …

… gibt´s nicht mehr!
unlängst hab´ ich mir beim warten an der merkur-kassa ein packerl wrigley´s doublemint gekauft.
die 10´er packung.
mit den 10 streifen.
(im klassischen design – die neuen, unsäglich hässlichen gibt’s hier gottseidank noch nicht!)

mir war´s zu leid, irgendeinen der zahlreichen „kaugummi-tabletten“ zu kaufen, von denen man 2 einwerfen muss, um ordentlich kaugummi im mund zu haben.
der absolute nepp.
die streifen haben die richtige größe – die perfekte dimension.
und erst der geschmack.
nicht zu scharf – nicht zu süß – nicht zu fruchtig – nicht irgendwie.
okok, jetzt kommt schon das eher herbe raus, und die konsistenz des gums geht schon in die richtung, dass er an den zähnen leise quietscht.
aber, …
… das ist „kaugummi“.
die rezeptur ist annähernd gleich geblieben.
aber irgendwie ist er nicht mehr das, was er einmal war.
ohne die schleifen.
ungewohnt liegt die überverpackung vor mir, ohne die in der hosentasche flachgedrückten schleifen.
sieht irgendwie traurig aus.
vor jahren hatte ich den spleen, die wrigley´s-schleifen zu sammeln.
nur die grünen.
und damals gab´s nur die 5´er packungen.
irgendwann kamen die 10´er dazu.
ich hatte die massenweise im zimmer gebunkert.
irgendwie schwebte mir vor, mein zimmer damit zu tapezieren.
grad eben fällt mir ein, dass damals ein mädel im schul-bus ihren bene-ordner mit den wrigley´s schleifen vollgeklebt hatte – das sah wahnsinnig fein aus!
jetzt sind die schleifen nicht mehr.
„keep your country tidy“ & das piktogrammmännchen, das die schleife wegwirft.
vorbei.
irgendwie war ich eins mit den schleifen.
mir ging keine verloren.
kein hergeschenkter kaugummi verlies die überverpackung mit schleife.
tja, mein zimmer blieb von einer großen wrigley´s-doublemint-tapezier-aktion verschont.
wahrscheinlich hätten meine eltern sich ein wenig quer gelegt.
wo die schleifen jetzt sind, weiß ich nicht.
sicher in einer schachtel, gut verstaut.
irgendwo im keller.
vielleicht …
… hilft kaffee?
polizei-einsatz.
daheim.
bei mir daheim.
bei dir daheim.
bei uns daheim..
immer daheim ist nirgends daheim.
jede destination ein daheim.
daheim?
am ehesten bei uns daheim daheim.