der 1.mai ist schon verdammt nah.
es wird also zeit für einen maibaum.
den weltweit ersten weblog-maibaum.
und den will ich gemeinsam mit euch hier aufstellen.
nicht durch muskelkraft , nicht mit einem traktor oder gar mit einem kran..
sondern einfach per copy-paste.
virtuell eben.
den wipfel und den ersten meter hab´ ich ganz unten schon mal aufgestellt.
und nun seid ihr dran:
einfach folgende zeile
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markieren+kopieren und als direkten kommentar posten – und schon ist der twoday-maybaum einen meter gewachsen.
also, ärmel aufkrempeln und mithelfen.
mal sehen, wie hoch der twoday-maibaum wird.
ach ja, bitte keine kommentare kommentieren, sonst wird der maibaum ein wenig zerhackt.
und das wollen wir ja nicht.
danke schon mal fürs mitmachen.


Monat: April 2004
mahnung vor klage
die meinen das jetzt ernst.
getuschel
angenehmes gefühl, wenn vor der offenen büro-tür getuschelt wird.
kann man denn nicht lauter tuscheln?
nichtraucher angeprangert
irgendwie komm´ ich mir als nichtraucher gebrandmarkt vor, wenn ich unter dem „rauchen-verboten-schild“ in einem lokal sitz´.
so nach dem motto: „hey, schaut her, hier sitzen nichtraucher!“
herbie & das pferd
auf dem hiesigen moblog wurde unlängst fälschlicherweis´ der wiener herbie? präsentiert.
hier ist der echte:

der ist mir gestern abend vor die luxo gelaufen – und da haben sich die alten herbie-filme (au sdem hause disney) vor mir abgespult.
der lustig dicke, knuddelige würd ich fast sagen, mechaniker, der unsympatisch grinsenden fahrer, die sprünge von herbie, die kitt nicht besser machen könnte – und natürlich die erinnerung an den uralt schwarz-weiß-fernseher mit drehknöpfen für die sendersuche bei oma, wo ich den film zum ersten mal sah.
heut´ morgen dann adrenalin.
herzkopfen.
kurzes tim-taylor-gegrunze.
weil:



zwar ein sehr durstiges gefährt, aber wer würd´ den wagen nicht gern haben.
meine grüne ader hätte keine chance, wenn´s drum ginge, mit dem schlitten durch die gegend zu cruisen.
vertraueneinflössend
mein hausarzt ist krank.
schon seit montag.
nicht dass ein arzt nicht krank sein darf, aber …
polo-shirt und t-shirt drunter …
… sieht nicht gut aus.
nein, herr cheffe.
sieht definitiv nicht gut aus.
die mundwinkerln überschneiden sich …
… grad.
endlich.
wurde ja auch schon langsam zeit.
wanted: marsha hunt
mir liegt grad eine nummer von marsha hunt im ohr.
„keep the customer satisfied“, eine simon&garfunkel nummer.
die hab´ ich daheim beiden eltern irgendwo auf einer alten sampler-lp.
eine meiner lieblings-lps.
jimmy hendrix, the marbles, golden earing, joe cocker – natürlich mit der „wunderbare jahre“-nummer „with a little from my friends“, the box tops – ihrerseits wieder mit einer joe-cocker-nummer, nämliche „the letter“ … und weitere interpreten mit genialsten nummern sind darauf vertreten.
wie oft hab´ ich die lp gehört.
und jetzt schießt mir die nummer ins ohr.
und jetzt will ich die nummer hören.
sollte ja nicht schwer sein, im netz ein mp3 aufzutreiben.
aber nein.
nix.
irgendwie findet sich nur sehr wenig über die dame.
außer, dass sie mutter von mick jaggers erster tochter ist.
oder in london 1969 in „hair“ auf der bühne stand.
mit marc bolan ein verhältniss gehabt haben soll und einige nummern von ihm coverte.
und ein wahnsinns-photo:

ein photo, das mich ein wenig darüber hinwegtröstet, dass ich die nummer nicht auftreiben kann. die dame hatte wohl nich nur gold in der kehle, sondern war auch noch dazu eine ganz wunderschöne.
jaja, da wär´noch eine, scheints, lückenhaft hingerotzte biographie:
*15.4.1949, philadelphia, usa. — sängerin. model für aktaufnahmen. studium der psychologischen anthropologie in berkeley/kalifornien. mit 19 jahren erste ehe. ging 1967 nach london, england. arbeitete als dienstmädchen. 1968 wurde sie für die londoner ‚hair‘-aufführung verpflichtet. 1969 debüt-single „walk on gilded splinters“. 1972 debüt-lp „woman child“. 1971 wurde ihre tochter karis geboren. schloß sich 1973 der gruppe ’silver‘ an, die dann als ‚marsha hunt’s 22‘ auftrat. single aufnahme „the beast day“. später rundfunk-moderatorin. model-aufnahmen für ‚vogue‘ und ‚queen’s magazine‘.
aber nicht die nummer.
kein „keep the customer satisfied“-mp3
grrrrrrrrrr.
wenn präsidenten denken …
… fifa-boss blatter (ein eidgenosse übrigens) meint, das „unentschieden“ sollte im fußball der zukunft nicht mehr existent sein, weil „beim kartenspiel oder in jedem anderen spiel gibt es einen gewinner oder verlierer.“
jaja, der präsident.
vielleicht sollten sie sich auf´s kartenspielen spezialisieren.
tss tss tss.