die kaffeeküche ist gesperrt.
heftiges nervenflattern allerseits ist zu erwarten.
Monat: Juli 2004
die kleine schwurblerin …

… schwurbelt auf und ab und hin und her.
„du in der küche?“
einmal keine klks.
einmal kein mcmittagsessen.
einmal kein wurst-käse-paprika-jauserl.
einmal kein müesli.
einmal ein teller in der büromikrowelle
und man wird in der küche angeschaut,
als wäre man ein bunter hund.
die zeit
MEZ=((pc-uhr + telefonuhr)/2)
beachvolleyball
ist das das, wenn braungebrannte, in bikinis gezwängte, frauen ihr hinterteil in die kamera halten und ihre finger scheinbar gichtgekrampft über den po halten?
der rost

abends, wenn ich den tag hinter mir lasse und mich heim sehne,
komme ich an dem rost hier vorbei.
der, so denke ich in naiver hoffnung, soll meine gedanken ordnen.
die unwichtigen, wie ein sieb durchfallen und verschwinden lassen,
die großen aber, die sollen mich weiter begleiten.
nur, leider, lässt mich der rost wirres mitschleppen
und verschluckt manch wichtiges.
und doch wähle ich ab und an diesen weg.
vielleicht ist seine sicht der dinge ja doch nicht so falsch.
laufen – rennen – gehen.
wenn ein deutscher sagt, er läuft die straße entlang, dann geht er.
wenn ein wiener sagt, er rennt die straße entlang, dann geht er.
für mich ist „rennen“ schnelleres gehen, traben.
und laufen, laufen ist für mich die schnellst mögliche bewegunsgform des menschen.
nur, warum laufen die deutschen und rennen die wiener, wenn sie gehen?
ist´s vielleicht deshalb, weil am land die uhren langsamer gehen als in der stadt,
bzw. in österreich alles gemächlicher als in deutschland passiert?
morgentaulich …

… feuchtes gras lässt das frühstück noch viel besser schmecken.
wissenschaft
8 erwachsene wissenschafltern drüber,
wie man 15 bilder an einer wand anbringt.
vor meiner bürozimmertür.
große und kleine abstände und bilder.
wahnsinn.
zum aus der *-haut fahren.
aus gänse-* und regen-*.
