weblogzählung
und das ist 197.
—
soso.
hab mich angeblich verzählt.
also 201.
und 200 íst http://freakshow.twoday.net/stories/265851.
Monat: Juli 2004
gerahmte chefitäten
blickten neuerdings durch die offene tür.
tür zu!
kreuz&quer
der moderator … überfordert
hr. feichtlbauer … ein gehässiger populist
pirker … populistischer onkel von nebenan
der feuerwehrseelsorger … zu wenig laut & ungehört
fr. perner … hochwissenschaftlich und dem zölibat fast berechtigung schenkend
krenn … sich rauswinden & verharmlosen, bübisch fast
nach 225 tagen ausgxxlutzt
8uhr15.
es läutet an der tür.
um 9uhr15 war das kapitel beendet.
endlich.
sonne(n)-*
ist schon irgendwem aufgefallen,
dass worte wie
sonnenaufgang oder sonnenuhr
eigentlich total falsch sind – keinen sinn ergeben?
es gibt eine sonne.
in zahlen: 1
also sollte man auch nicht mit dem
plural der sonne wörter bilden.
ok, die gute sonnenbrille hat ja die ausrede,
dass man sie beim „sonnen“ aufsetzt.
der sonnenblume, kann man notgedrungen
noch das relaxen in der sonne andichten.
.
aber sonnenaufgang?
ist doch eher die stiege zur sonnigen dachterrasse.
.
und sonnenuhr?
von führenden dermatologen empfohlen.
im kreis …
… laufen heut´ die gedanken.
immer und immer wieder.
der radius wird kleiner.
immer und immer wieder.
wahrscheinlich solange,
bis ich an einem punkt angelangt bin.
da wird doch nicht …

… ein klein blümelein der meinung sein,
dem asphalt zu zeigen, was es von ihm hält?
der tag …
… der niemals enden wollte.
oder:
das gefühl,
als ob ein stinktier in meinem mund verendet wäre.
im schatten …

… wär´s angenehmer.
hund sein in wien …
… muss, abgesehen von den lästigen „hier darf ich nicht kacken“ und „hier darf ich nicht rein“ schildern, doch was angenehmes sein.
über die handtaschenhunde hab ich ja schon vor ein paar tagen was geschrieben.
heute morgen, als ich zur u-bahn trabte, hab´ ich folgendes gesehen.
na ja, wer sein hündchen liebt, der schiebt.
oder so.
tsss tsss tsss.