in supermärkten bekommt man jetzt wieder
vermehrt kernlose weintrauben.
kernlose weintrauben.
früchte einer pflanze,
die es nicht für wichtig erachtet,
sich die chance zu geben, sich fortzupflanzen.
die bleiben ungekauft.
und bald bekomme ich ja wieder richtig gute
uhudler-trauben – die vorfreude ist eine große.
Monat: September 2005
entwitzt …
… sind nach einem im büro ankommende urlaubsansichtskarten.
„schau dich in den schatten.“
und sie erblickt die maxundmoritzsche moritz-strähne,
die ihren schatten dem eines apfels ähnelnd macht.
espresso & kakao
die bürokaffeemaschine ist zwar nicht die schnellste,
aber eine gewagte mischung aus espresso und kakao
bringt sie erstaunlich angenehm herb hin.
der getrunkene blutorangensaft …
… wärmt mir immer das genick.
fast muss ich schon sagen heizt.
ob´s wegen der dezenten säure ist?
bemantelt und beschalt …
… friert die kollegin vor mir dahin.
posimistisch.
schöner versprecher der dame neben uns auf dem parkbankerl droben auf der gloriette gen schloss schönbrunn blickend.
der grüne parkwächter hat wohl einen freien tag gehabt, denn die wiesen waren voller sonnenanbeter, bergabrollender kinder, abkürzer und picknicker.
schön, wieder da zu sein.
sockenlose zeit.
vorbei.
14 tage reichen.
die tage werden weniger hier.
leider.
die umkuesteten berge erwandert,
jetzt gilts noch, tourist zu spielen,
das meer genieszen und dann wieder
heim in die kaelte zu reisen.
kali dingsbums.
fast wwaer hier die zeit stehen geblieben, fast.der duft nach feigen und salbei ist noch ein wenigzarter, die bunten eidechsen noch etwas schuechterner (die umlaute sind hier auf der tastatur mangelware, also kann\s schon mal ein wenig zyrillisch aussehen, in diesem eintrag und das mythos tut das ihre). aber es ist hier trotz alledem wunderbar. erwanderbare straende werden wunderbare straende, werbeprospekthaftes tuerkis wird realitaet.
der wind, wenn er durch diepinien weht, laessts wie frisch eingeschenktes mineral mit eiswuerfeln klingen, zwischendurch erzaehlt erich keastner davon, wies war er noch ein kleiner junge war, und max goldts kolumnen duerfen anderenzeits fuer kurzweil sorgen.
nirgenswo schmecken feigen besser, klar, frisch gefladert vom baum, auf dem sie sich grad noch inder sonne flaetzten…
der inselbus, mannometer, der hats in sich, sicherheitsbestimmungen innerhalb und was die strassenfuehrung betrifft wuerden somanchen das mussaka von gestern wieder das tageslicht zeigen lassen, aber das ist hier so, das wird hier so sein und das ist gut so.
aja, ist jetzt noch ein bissl frueh dafuer, aber das ortsuebliche #gute nacht# ist eselsbruecklich im wienerischen recht einfach zu merken, indem man man dem passenden lichtzustand beschreibend, die buchstaben #l# und #n# platztauschen laesst.
und wie ists des naechtens? da gibt es #kane lichta#