Emil lässt Kinderaugen strahlen

Durch die Brille der KI wollen ja derzeit ach so viele Leute den sagenumwobenen Sommerlochelch irgendwo gesehen haben und „beweisen“ dies mit Bildern eher zweifelhafter Provinienz. Dabei nehmen die uns ja alle nur auf die Schaufel.
Der gute Knabe hat sich hierzulande aber gut umgesehen und im heranrasenden Schuljahr seine Chance gewittert. Denn wer Augen hat, der sieht. Und da hat er wohl auch mitbekommen, dass smartphonesüchtelnde Kids sich eine zünftige 9:16-Fehlsichtigkeit antiktoken und spätestens bei der ersten Hausübung einen vernünftigen Sehbehelf benötigen werden. Der wandelnde XXL-Köttbullar-Nugget hat schnell 1 + 1 zusammengerechnet und sich ratzfatz selbstständig gemacht. Jetzt verdreht er jungen Müttern die Augen und Ihnen gleichzeitig auch die passenden Brillen für den Nachwuchs.
Fazit: Augen auf in der Stadt. Und zwar nicht aufs Wischtelefon, sondern den Blick in die Ferne richten, denn dort erblickt man das Naheliegende.