Die fortschreitende kulinarische Verkommenheit des Landes manifestiert sich in der Huldigung höchst bedenklicher „Küchen“-Erzeugnisse. Diese hinterlassen nicht nur auf den Hüften der Bevölkerung ihre Spuren, neuerdings erobern sie sogar die Straßenschilder der Provinz.
Ein Glück, dass Helmuth Karl Misak von diesen Ereignissen verschont geblieben ist, er würde sich polternd im Grabe umdrehen.


