… friert die kollegin vor mir dahin.
Autor: boomerang2nd
posimistisch.
schöner versprecher der dame neben uns auf dem parkbankerl droben auf der gloriette gen schloss schönbrunn blickend.
der grüne parkwächter hat wohl einen freien tag gehabt, denn die wiesen waren voller sonnenanbeter, bergabrollender kinder, abkürzer und picknicker.
schön, wieder da zu sein.
sockenlose zeit.
vorbei.
14 tage reichen.
die tage werden weniger hier.
leider.
die umkuesteten berge erwandert,
jetzt gilts noch, tourist zu spielen,
das meer genieszen und dann wieder
heim in die kaelte zu reisen.
kali dingsbums.
fast wwaer hier die zeit stehen geblieben, fast.der duft nach feigen und salbei ist noch ein wenigzarter, die bunten eidechsen noch etwas schuechterner (die umlaute sind hier auf der tastatur mangelware, also kann\s schon mal ein wenig zyrillisch aussehen, in diesem eintrag und das mythos tut das ihre). aber es ist hier trotz alledem wunderbar. erwanderbare straende werden wunderbare straende, werbeprospekthaftes tuerkis wird realitaet.
der wind, wenn er durch diepinien weht, laessts wie frisch eingeschenktes mineral mit eiswuerfeln klingen, zwischendurch erzaehlt erich keastner davon, wies war er noch ein kleiner junge war, und max goldts kolumnen duerfen anderenzeits fuer kurzweil sorgen.
nirgenswo schmecken feigen besser, klar, frisch gefladert vom baum, auf dem sie sich grad noch inder sonne flaetzten…
der inselbus, mannometer, der hats in sich, sicherheitsbestimmungen innerhalb und was die strassenfuehrung betrifft wuerden somanchen das mussaka von gestern wieder das tageslicht zeigen lassen, aber das ist hier so, das wird hier so sein und das ist gut so.
aja, ist jetzt noch ein bissl frueh dafuer, aber das ortsuebliche #gute nacht# ist eselsbruecklich im wienerischen recht einfach zu merken, indem man man dem passenden lichtzustand beschreibend, die buchstaben #l# und #n# platztauschen laesst.
und wie ists des naechtens? da gibt es #kane lichta#
schroedergleich …
… hänge ich hier vor dem laptop.
paradeiserdomino
gestern sind sie umgefallen,
die mädels.

wie die dominosteine.
topf für topf.
klar, dem uhudler sind sie
sein unbändiges wachstum
wohl neidig.
aber sie geizen dafür nicht
mit ihren früchtchen.
die sind zwar noch
alle grün und klein.
aber irgendwann
wird sich dann schon
ein bunter paradeiser-salat ausgehen.
Wallseer Vollfrischeier
gestern abend, am weg heim,
sah ich einen klein-lkw mit der aufschrift:
„Wallseer Vollfrischeier“.
na bumm, ich dacht mir, dass
„toni´s feilandeier“ (den apostroph hab nicht ich dem toni angedichtet)
den fetzigsten eiernamen hat.
schade, toni.
best of blogging
würd ich mir nie als prädikat umhängen.
never ever.
das österreichische monatsmagazin „DATUM – Seiten der Zeit“,
die werte frau godany von drüben sitzt dort übrigens der fotoredaktion vor
und sorgt innen und außen für feine photos,
hat seit der letzten ausgabe eine neue rubrik,
die sich eben „best of blogging“ nennt,
in welcher ausgewählte beiträge aus twoday-weblogs
veröffentlicht werden – in der sommerausgabe
war ja schon was von der,
momentan leider etwas stummen, miss zu lesen.
in der aktuellen august-ausgabe gibt´s jetzt einen
artikel von mir zu lesen.
danke.
trotzdem ist datum auf jeden fall weiter zu empfehlen,
nicht nur, weil´s gut riecht.
e-mail-postkastl-update
meine beiden e-mail accounts bei hotmail
(ja, ich weiß, gmx ist supertoller und
bietet mehr space an und gmail sowieso
,
aber mein klarnamen-e-mail-account stammt eben noch aus der zeit,
in der noch nicht gegoogelt wurde, sondern altavista hip war und
yahoo grad ablöste – und ich möchte den behalten)
drohten zu explodieren.
jedes mittelgroße attachement
hat den volume-balken rot gefärbt.
und wenn der rot ist,
droht der account überzugehen
und die damen und herren bei hotmail
machen das elekronische postkastl zu.
was recht blöd wär und mir demnächst auch gedroht hätte,
da ich in der nächsten zeit nicht täglich
den spammüll runtertragen kann
und grad die newsletter der firma spam
mit den attachement-größen nicht geizen.
umso mehr freut´s mich,
da jetzt 25MB platz haben,
dass sollte für die semi-internet-abstinente zeit
wohl reichen – und ich brauch keine angst haben,
dass meine accounts im datennirvana verschwinden.