Es ist Freitags-Ping-Pong.

Falsch. Es ist FREITAGSTEXTER. Aber in letzter Zeit verkommt dieses Spiel zu einem Ping-Pong-Spiel zwischen wenigen kreativen Köpfen, die sich Freitags gegenseitig Bilder zuwerfen und diese dann mit lustigen Texten versehen. Eine Sache, die so simpel wie lustig ist. Wenn man denn mitmacht. Und mitmachen dürfen alle, die ein regelmäßig geführtes Blog haben. Diesmal bin ich dran, weil ich in der letzen Runde beim Schlabonski gewonnen habe.

Und hier ist es schon, das Bild, das seiner Betextung harrt. Einfach einen Kommentar schreiben, wie man am besten dieses Foto untertiteln könnte. Textlänge ist egal, Stilrichtung ist wurst – Hauptsache es passt!

Menschen, die Menschen fotografieren, die fotografieren.

Wichtig ist: Bis nächsten Dienstag um 23:59 sollte der Kommentar abgesetzt sein, damit ich die Jurierung vornehmen kann. Denn am Mittwoch geb ich bekannt, welcher Kommentar gewonnen hat und wer am Freitag drauf selbst die Ehre hat, selbst ein Bild in den ehrenhaften Wettbewerb zu werfen.

Also nix wie los! Kommt, Kommentare, kommt!

!!!!!!!!! ACHTUNG !!!!!!!!!!!
Ich gebe noch eine Woche drauf, vielleicht verirrt sich ja noch der eine oder andere Kommentar hier drunter.

Schlabonski rapunzelt!

Der Mann der Stunde (also eher der Runde) ist bei diesem Freitagstexter-Durchgang der werte Herr Schlabonski*. Zielsicher hat er seinen Kommentar per Tieflader unter mein Foto geparkt und hat somit Jubel-Choräle verdient. Denn sein Freitagstexter-Beitrag war nicht nur subjektiv der beste, sondern auch absolut unschlagbar. Zwei Argumente also, die für die Kür des besten Kommentars aus der Feder des guten Mannes sprechen. It was a pleasure. Und somit ergeht die Ehre, den nächsten Freitagstexter auszurichten wieder an den Herrn Schlabonski*. Ich freu mich schon.

Schlangen nicht nur am Eingang.
„Rapunzel! Rapunzel! Laß dein Haar herab?“
„Sag mal spinnst du? Mitten im Tornado?“

*Kurze Anmerkung der Redaktion: Ich hab ja den Namen des Herrn – also jenen von Herrn Schlabonski in letzter Zeit gerne mal (und das gar nicht gerne) falsch geschrieben. Und ich möchte ob dessen hierorts nochmal um Verzeihung bitten. Ich hoffe, ich merk mir den Namen jetzt richtig.

Kids und Chaos.

Heute morgen, am Weg ins Büro, bin ich in einen U-Bahn-Waggon eingestiegen, in dem eine große, quirlige Kindergartentruppe von 3 Pädagoginnen halbwegs in Schach gehalten wurde. Alle mit grünem Käppchen und Rucksack. Wie es sich gehört, haben die Kids bei jedem Bremsvorgang und beim etwas ruckartigen Anfahren der U-Bahn die Seele aus dem Leib gelacht. Einfach herrlich, das unverblümte, herzhafte Lachen der Kinder am Morgen.
Spannender wurde es ein paar Stationen später, als eine weitere Kindergartentruppe zugestiegen ist, ähnlich viele Kids, ähnlich gut gelaunt, alle mit Käppchen und Rucksack. Beim Anfahren der U-Bahn gab’s nun doppeltes Gelächter der Kleinen und meine Mundwinkeln gingen noch weiter nach oben. Die Gruppen hatten doppelt Spaß, die Leute auf dem Weg in die Arbeit waren teilweise doppelt genervt, weil’s doppelt so laut und es doppelt weniger Platz in der U-Bahn gab.
Mit einem „Und jetzt alle Kapperl tauschen!“ hab dann versucht, die Situation ein wenig zu entspannen und unversehens in der nächsten Station die U-Bahn verlassen.