gänsehautmusik

seit geraumer zeit läuft rund um fußball-tv-übertragungen ein tv-spot für wiener zucker, der mit einer sagenhaft schönen cover-version von judy garlands schönsten song aus dem film der „zauberer von oz“ (1936) unterlegt ist.
endlich – endlich hab ichŽs herausgefunden, wer diese wahnsinns-version singt.
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der hawaianer israel kamakawiwoŽole sorgt regelmäßig mit seiner unglaublich schönen stimme für gänsehaut.
ik
leider ist er nicht mehr. er verstarb 1997 im alter von 38 Jahren. eine etwas andere auto-biographie lässt spüren, wie dieser großartige mensch seine musik gelebt hat.
via
http://www.industrial-technology-and-witchcraft.de
nachtrag:
leider ist die oben verlinkte site mit dem mp3-file nicht mehr aktiv.
aber dank gimli hab ich ersatz gefunden:
http://www.scottge.org/warez.htm

das quäntchen …

quantchen
… ist mir heute untergekommen.
gar lieb und nett ist’s, das quäntchen.
klein und zierlich, kaum wahrnehmbar und doch oft entscheidend.
tja, mit einem quäntchen glück, wenn man hätt‘ …
dabei ist das quant ja schon so winzig, als kleinstmögliche energiemenge.
viele reden auch vom quantensprung – nur nicht die physiker – und vermeinen damit revolutionäre änderungen treffsicher beschreiben zu können. tatsächlich taumelt dabei ein elektron von einer energie-ebene in eine andere. und das zufällig. wo quantensprung drauf steht – muss also nicht immer ein quantensprung drinnen sein.
mit quantentheorie sind viele schon gequält worden – da will ich nicht weiter einhaken, aber die quanten-gickse …
http://www.ap.univie.ac.at/users/fe/Quantentheorie/gicks
… da haben die werten herren physiker mal wieder ihrer phantasie freien lauf gelassen.