wär ein netter titel für einen wahl-analyse-beitrag gewesen.
aber ich mein heut´ was anderes.
gestern bei „E-Mail für Dich“ fiel mir wieder was auf, wofür ich keine erklärung finden kann.
bim besten willen nicht.
„es ist das viele fast-food, das die kinder verdrücken“ ist mir zu banal.
vielleicht unterliegen meine ohren einer akustischen täuschung, aber jedes mal wenn kinder in us-filmen singen, haben die gören schreckliche quietsche-enten-stimmen.
stimmen, die ich hierzulande noch nie gehört hab.
fundus
da schaut man sich seine luxo-bilder-kiste als tagesabschluss und endlichwochenende-belohnung mal wieder durch – und findet gleich was passendes für photofriday.

so sieht´s der monitor.
gnaremoob
ist zwar nicht der überhammer, aber „gnaremoob“ gefällt mir.
für etwaige selbstversuche klickt man hier: http://www.mirror.sytes.org
eifersucht?
soeben hat mich die espressomaschine angefallen und mit der vollen überlauf-tasse nach mir geschmissen. sie muss wohl gespürt haben, dass ich mir nur einen tee holen wollte.
300
mein twoday-activity-counter meint, boomerang wär schon seit 300 tagen unterwegs.
regierungen werden nach 100 tagen erstmals scharf beurteilt.
ich schaffs nicht mal mit mir selbst nach 300 tagen.
will ich auch nicht.
abspann
ja.
nein.
doch?
müde.
doch.
doch!
gestern hab ich mich durchgerungen, nach einem elterlichen wohnungsbesuch der gar nicht mal so anstrengend war, wie ich es mir eigentlich erwartet hätte. also gestern hab ich mich endlich durchgerungen, ins kino zu gehen. das letzte mal ist ja schon eine geraume zeit her.
nemo.
klar.
„findet nemo.“
was sonst.
ich liebe pixar-filme.
wegen der netten stories.
wegen der liebe zum detail.
wegen der kurzfilmchen vor dem hauptfilm.
wegen der vorschau auf den nächsten pflichtfilm.
und ganz besonders wegen dem abspann.
dem langen abspann.
der einem die gelegenheit bietet, sich wieder zu öffentlichkeitstauglich gesammelt unters volk zu trauen. die story hat mich derart gefesselt, ich war echt gerührt. ja, ich gebs zu. snief.
danke, pixar.
foreign
foreign fremd, ausländisch, Auslands; foreign affairs Außenpolitik; foreign aid Entwicklungshilfe; foreign correspondent TV : Auslandskorrespondent(in); foreign currency oder exchange Devisen; foreign language Fremdsprache; Foreign Office BE Außenministerium; foreign policy Außenpolitik; Foreign Secretary BE Außenminister; foreign trade Außenhandel; foreign worker Migrant(in), Gastarbeiter(in)
meint langenscheidt
„foreign“ ist das dieswöchige thema bei photofriday.
hmmm.
fremd, ausländisch.
hmm.
wenn ich mir dieaktuellen photos ansehe, denk ich mir teilweise, dass für manch anderen betrachter ein „foreign“-bild eigentlich ein „home“-bild ist.
irgendwie schmelzen da (nicht nur) im netz der netze die grenzen zwischen heimat und fremde dahin – werden zu relativen begriffen, die gerade bei solchen „contests“ als irrelavant aufgedeckt werden.
für mich sind auch ecken in meiner heimat-gegend fremd und manche orte irgendwo wesentlich heimeliger, näher am heimatbegriff.
grad diese woche hat elfriede hammerl einen sehr guten artikel im profil über heimat/en geschrieben. ich stimme ihr vollkommen zu.
wie den meisten ihrer artikel.
weblog = trouble?
frankai, der welt größter alo-graph muss sein weblog schließen.
er hat nette alographien (wie ich es auch mach) in seinem weblog veröffentlicht, zum teil auch von der baustelle, auf der er tätig ist – bagger, wasserwagen, arbeiter, wände, erde usw. und natürlich gibt’s kommentare, die eventunnel ein wenig scharf waren – jedoch mit berechtigung. jetzt pudeln sich einige kollegen und die geschäftsführung auf und finden das gar nicht lustig.
hoffentlich geht das nicht ins auge – und frankai findet ein neues log irgendwo im ameisenhaufen.
mehr dazu hier .
kann darüber nur den kopf schütteln und frankai die daumen drücken, dass sich wieder alles einrenkt.
manchmal bin …
… ich zu gutmütig.
grad eben wieder.
enge
ich habe eine abneigung gegen karierte notizblöcke.
sie nötigen mich, klein zu schreiben und verunmöglichen mir das herumgekritzel.
irgendwie beengend, wenn zwischendurchzeichnungen scheitern,
weil die linien wie magnetisch an den blassblauen karos entlanglaufen und mich somit ans arbeiten gemahnen.
ich mag jungfräuliches weiß – keine linien, keinen 5mm raster.