
auf dieser geht’s ins wochenende.
euphorisch
heute scheint mich eine seltsam angenehme gefühl am hauseingang abgepasst zu haben um sich von mir huckepack durch den tag tragen zu lassen.
mahnend …
… steht er da.
einsam und verlassen.
hinter ihm tummeln sich eiligst hausfrauen und büromenschen der kälte entfliehend.
mit übervollen einkaufstaschen.
ohne ihn.
im stolz gekränkt wartet er.
vergeblich.
zu groß?
zu dick?
oder, …
… oder einfach nur vergessen?
am supermarkteinkaufstaschenpacktisch.
im november.

selbstmedikation
warum sollte mir eine quitte nicht helfen?

vitamin c ist ja im übermaß drinnen.
orangen, mandarinen und grapefruits?
letzte woche exzessiv, wirkung marginal.
medikamente?
nein. noch kann ich mich auf den beinen halten.
„ist nicht wenig viel.“
rollte mir grad anerkennenderweise von der zunge.
zimt im pistacchio …
… ist eine wohltat, wenn man damit nicht sparen tut.
un/recht frühpension
interessante geschichte, auf die ich über die referrers gestoßen bin:
http://home.pages.at/recht/index.php
entwicklung
gestern


heute


erholsam?
wochenende
klingt erholsam.
klingt – erholsam.
wenn aber das eigene „wohlfühlen wollen“ durch selbstauferlegte „verpflichtungen“, die bereits zum usus geworden sind und deshalb bei einstelllung bzw. reduzierung dieser zu schlechten gewissen führt, verunmöglicht oder besser gesagt weniger intensiv erlebbar gemacht wird, dann ist man getriebener seiner selbst. getrieben in eine richtung, die andere für richtig halten, weil halt immer schon so, aber die man selbst nicht unbedingt einschlagen will.
der nerv
beim handwerker eingezwickt.
bei mir nicht nur terrassentürtechnisch angespannt.
und wieder wird´s nix mit dem purzelbaum.