Emil lässt Kinderaugen strahlen

Durch die Brille der KI wollen ja derzeit ach so viele Leute den sagenumwobenen Sommerlochelch irgendwo gesehen haben und „beweisen“ dies mit Bildern eher zweifelhafter Provinienz. Dabei nehmen die uns ja alle nur auf die Schaufel.
Der gute Knabe hat sich hierzulande aber gut umgesehen und im heranrasenden Schuljahr seine Chance gewittert. Denn wer Augen hat, der sieht. Und da hat er wohl auch mitbekommen, dass smartphonesüchtelnde Kids sich eine zünftige 9:16-Fehlsichtigkeit antiktoken und spätestens bei der ersten Hausübung einen vernünftigen Sehbehelf benötigen werden. Der wandelnde XXL-Köttbullar-Nugget hat schnell 1 + 1 zusammengerechnet und sich ratzfatz selbstständig gemacht. Jetzt verdreht er jungen Müttern die Augen und Ihnen gleichzeitig auch die passenden Brillen für den Nachwuchs.
Fazit: Augen auf in der Stadt. Und zwar nicht aufs Wischtelefon, sondern den Blick in die Ferne richten, denn dort erblickt man das Naheliegende.

Parahudler oder Uhudeiser


Man weiß es nicht, was sich da die Natur fürs nächste Jahr so ausgedacht hat. Aber ich bleib dran. Und lass die beiden jetzt in ihrer Zweisamkeit alleine. Vielleicht keltere ich nächstes Jahr schon paradeisischen Wein? Oder es gibt hochprozentige Paradeiser, die nicht für den Verzehr von Kindern gedacht sind. Wobei angemerkt werden muss, dass man Kinder sowieso nicht verzehren darf. Wenngleich es manchmal Situationen gibt im Laufe derer Aufzucht, da ist man manchmal knapp dran.