foreign

foreign fremd, ausländisch, Auslands; foreign affairs Außenpolitik; foreign aid Entwicklungshilfe; foreign correspondent TV : Auslandskorrespondent(in); foreign currency oder exchange Devisen; foreign language Fremdsprache; Foreign Office BE Außenministerium; foreign policy Außenpolitik; Foreign Secretary BE Außenminister; foreign trade Außenhandel; foreign worker Migrant(in), Gastarbeiter(in)

meint langenscheidt
„foreign“ ist das dieswöchige thema bei photofriday.
hmmm.
fremd, ausländisch.
hmm.
wenn ich mir dieaktuellen photos ansehe, denk ich mir teilweise, dass für manch anderen betrachter ein „foreign“-bild eigentlich ein „home“-bild ist.
irgendwie schmelzen da (nicht nur) im netz der netze die grenzen zwischen heimat und fremde dahin – werden zu relativen begriffen, die gerade bei solchen „contests“ als irrelavant aufgedeckt werden.
für mich sind auch ecken in meiner heimat-gegend fremd und manche orte irgendwo wesentlich heimeliger, näher am heimatbegriff.
grad diese woche hat elfriede hammerl einen sehr guten artikel im profil über heimat/en geschrieben. ich stimme ihr vollkommen zu.
wie den meisten ihrer artikel.

weblog = trouble?

frankai, der welt größter alo-graph muss sein weblog schließen.
er hat nette alographien (wie ich es auch mach) in seinem weblog veröffentlicht, zum teil auch von der baustelle, auf der er tätig ist – bagger, wasserwagen, arbeiter, wände, erde usw. und natürlich gibt’s kommentare, die eventunnel ein wenig scharf waren – jedoch mit berechtigung. jetzt pudeln sich einige kollegen und die geschäftsführung auf und finden das gar nicht lustig.
hoffentlich geht das nicht ins auge – und frankai findet ein neues log irgendwo im ameisenhaufen.
mehr dazu hier .
kann darüber nur den kopf schütteln und frankai die daumen drücken, dass sich wieder alles einrenkt.

enge

ich habe eine abneigung gegen karierte notizblöcke.
sie nötigen mich, klein zu schreiben und verunmöglichen mir das herumgekritzel.
irgendwie beengend, wenn zwischendurchzeichnungen scheitern,
weil die linien wie magnetisch an den blassblauen karos entlanglaufen und mich somit ans arbeiten gemahnen.
ich mag jungfräuliches weiß – keine linien, keinen 5mm raster.

last christmas

meine „jetzt-geht-der-weihnachtsrummel-los“-benchmark wurde in den letzten jahren immer wieder bestätig. ich glaube fast, dass es der eigentliche sinn von last christmas darin liegt, den ultimativen weihnachtswahnsinn einzuleuten. alljährlich, immer dann, wenn ich diese nummer das erste mal höre, geht der fast schon unerträgliche weihnachtsrummel los.
es war immer so.
jahr für jahr.

heuer war´s der 23. november.
gestern.
ja, ich bin selber schuld.
warum auch muss ich am 23. november (das ist mehr als ein monat vor weihnachten. mehr als ein monat!) zum christkindlmarkt nach schönbrunn?
eine solala jazz-singer-combo (zumindest der pianist am keyboard war einigermaßen ok) bemühte sich, weihnachtliche stimmung zu versprühen.
und sie versuchten es auch „last christmas“.
danke.
eigentlich ist es meiner schwester anzulasten, dass ich diese nummer mitlerweile hasse.
wham-süchtig, lies sie seinerzeit den kassettenrecorder bis zur extase mit wham-kasetten gefüttert laufen.
tagtäglich.
dabei lernte ich auch gleich die autoreverse-funktion hassen.
obwohl die nummer ja ganz ok ist (das video ist zwar ein wenig platt und zugeweichzeichnert – damals wars ebenfalls ein hit), aber sie ist eine von den nummern, die ich nicht mehr hören kann.
zu tode gespielt.
das genial einfache konzept: „mach eine erfolgreiches weichnachtslied und du kassierst jedes jahr mächtig ab“ stellt sich selbst ein bein.
für mich jedenfalls.