mein lieblingszebrastreifen ist ein zebrabogen.

aber sonst ist er wie jeder andere zebarstreifen quell der ärgernis für autofahrer (wegen der rücksichtslosen per-pedes-passanten) und der per-pedes-passanten (wegen der rücksichtslosen autofahrer).
Monat: Dezember 2003
badeente und fernsehente
vor jahren war ich mal auf badeentenpirsch.
und hab zugeschlagen.
2 auf einen streich.
tja, und weil die beiden immer stritten, kam die eine ins bad,
die andere dürfte im wohn-ess-schlaf-arbeitszimmer auf dem fernseher platz nehmen.
die eine badente durfte badeente bleiben.
die andere badeente hatte als fensehente auch kein schlechtes leben nicht.
vermutlich habens badeenten nicht so mit dem gedächtnis.
denn sie verstehen sich wieder.
nur ….
…. nur hat die fernehente nun das schwimmen verlernt.
ja, das gibt’s.
behutsam wird sie auf die wasseroberfläche gesetzt – vorsichtig, aber doch, bummelt sie dahin, neigt sich laaaaangsam nach rechts – und sinkt langsam seitwärts ins wasser.
„schwänzchen in die höh´“
immer wieder.
sogar schwimmkurse mit der badenete als choach haben bislang nicht gefruchtet.
schad.
ich bin der besitzer der wohl weltweit einzigsten badeente die nichtschwimmer ist.
ist auch ein trost.
die enthüllung: twoday neu …
ich weiß jetzt, wo die twoday-zentrale ist.
jaaaaaha.
und jetzt ist auch raus, dass twoday ein neues logo bekommen wird!
mhmmm.

da hat ja der grafiker seinen neuen logo-entwurf gleich mal zum trocknen beim fenster rausgehängt.
unvorsichtigerweise.
ok, bei dem wind wird’s einfach schneller trocknen.
zeit ist eben geld.
leider hat er aber mit den bchstbn gespart, der schlingel.
macht ja nix.
irgendwo wird sich schon ein übriggebliebenes „w“ finden.
garantiert.
und der neue slogan …
… tja, der geht ganz schön geschmeidig über die zunge.
respekt.
filzgleiter
ich bin ein filzgleiterfetischist.
alles was mir in die in der wohnung kommt, wird gebefilzgleitert.
Sessel, tisch, couchtisch, couch, blumentischerl, die boxen meiner cd-fressenden mini-stereo-anlage.
sogar die schöne riesige ikea-schale werd´ ich damit aufrüsten.
bei gästen mach ich ausnahmen.
die zeit vergeht schneller.
rechts unten am monitor ist eine uhr.
die systemuhr.
die hat mal gelesen, gehört, ergoogelt oder sonst wie in erfahrung gebracht, dass heutzutage die zeit schneller vergeht.
da hat sich die systemuhr gedacht: „damussmawasmachen!“
und seither streut sie da und dort eine schaltsekunde ein.
das macht ihr scheinbar spaß.
in den letzten 2 monaten hat sich das lustige trödeln auf 5 minuten summiert.
naja, ich glaub, ich stell sie jetzt mehr nicht um.
sie hat ja recht.
und somit mehr vom tag.
soll sie doch dahindösen.
wozu gibt’s die gute alte telefonzeitansage?
1503 – danke telekom.
weihnachtslider
die hab ich jetzt schon.
wenn das vergangene wochenende stellvertretend für die zeit rund um den heiligen abend zu werten ist, bekomm ich gleich die winterstarre.
und nein, das ist kein tippfehler da oben im titel.
stimmversagen
wär ein netter titel für einen wahl-analyse-beitrag gewesen.
aber ich mein heut´ was anderes.
gestern bei „E-Mail für Dich“ fiel mir wieder was auf, wofür ich keine erklärung finden kann.
bim besten willen nicht.
„es ist das viele fast-food, das die kinder verdrücken“ ist mir zu banal.
vielleicht unterliegen meine ohren einer akustischen täuschung, aber jedes mal wenn kinder in us-filmen singen, haben die gören schreckliche quietsche-enten-stimmen.
stimmen, die ich hierzulande noch nie gehört hab.
fundus
da schaut man sich seine luxo-bilder-kiste als tagesabschluss und endlichwochenende-belohnung mal wieder durch – und findet gleich was passendes für photofriday.

so sieht´s der monitor.
gnaremoob
ist zwar nicht der überhammer, aber „gnaremoob“ gefällt mir.
für etwaige selbstversuche klickt man hier: http://www.mirror.sytes.org
eifersucht?
soeben hat mich die espressomaschine angefallen und mit der vollen überlauf-tasse nach mir geschmissen. sie muss wohl gespürt haben, dass ich mir nur einen tee holen wollte.