… fifa-boss blatter (ein eidgenosse übrigens) meint, das „unentschieden“ sollte im fußball der zukunft nicht mehr existent sein, weil „beim kartenspiel oder in jedem anderen spiel gibt es einen gewinner oder verlierer.“
jaja, der präsident.
vielleicht sollten sie sich auf´s kartenspielen spezialisieren.
tss tss tss.
peter grubmüller der sportschmierfink der oön denkt das gleiche. damit dürfte er allerdings recht allein sein. aber er spielt halt gern quartett.
http://www.nachrichten.at/sport/266730
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ob er´s wirlich … … so gemeint hat, der peter?
jedenfalls ist ja nichts dagegen einzuwenden, ideen einzubringen.
nur läuft man dabei auch gefahr, sich zu blamieren.
als nächstes kommt die umweltfreundliche idee, weil waschmittel sparend, rasen schonend, abgase vermeidend, des münzwerfens.
bringt auch einen sieger, man kann´s live im werbeblock vor der zib übertragen, man braucht nur einen spieler (was die finanzmaroden vereine freuen würde) und hat auch kein rowdytum zu befürchten.
genau.
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den oön trau ich mittlerweile sehr viel zu. auch das.
gute idee im übrigen. und das ganze moderiert von alex krause.
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