tolle trefferquote.
gipskartonplatten haben die, in manchen fällen äußerst hinterhältige, eigenschaft, nicht transparent zu sein.
beispielsweise wenn man mit einem 14mm bohrer federklappdübeln den weg frei machen will und dann, auf einen metallsteher trifft.
schon etwas heiser nach dem ersten volltreffer, versetzt man die geplante lage des ikea-leilsystems für die ausleuchtung des bades um 10cm. nach rechts..
fein.
auf zur nächsten wand, den versatz schön miteinkalkuliert, rüberguckend auf das überflüssige loch, steigt auch schon das gefühl auf…., was wäre wenn…..
mit einem zünftigen „aber geh´!“ auf den lippen selbstberuhigt, beschleunigt der bohrer auf höchstdrehzahl, frisst sich durch die gipskartonplatte und küsst wieder einen metallsteher.
und ich bin ganz ruhig geblieben, hab meine heiserkeit nicht noch weiter strapaziert.
ok.
läuft halt das „lichtband“ quer durchs bad.
auch gut.
nur sind da jetzt 2 überflüssige löcher, die schön präzis die positionen der metallsteher dokumentieren.
für überflüssige löcher gibt es, zum glück, moltofill 🙂
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könnten sie ihre schrift um ca. 4 punkte grösser machen für die alte freifrau –(o)-(o)–
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oh, scheib ich wirklich so klein?
werte freifrau, sie sind die erste, die diesbezüglich kritik anmeldet.
mir gefällt´s eigentlich so, will ja nicht schreien…
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na gut dann setz ich halt meine ultraschicke lesebrille auf – wozu hab ich sie denn …
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wenn die wirklich schick ist, die brille, tut mich ihre kritik ein wenig weniger wurmen.
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machen sie sich mal keinen kopf die alterskurzsichtigkeit ist allein mein problem (wobei mich gerade die bezeichnung am meisten wurmt)
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Die „Metallsteher“, auch CW-Profil genannt, stehen im Abstand von 600 mm. Kann man ja mal ausmessen, bevor man bohrt 😉
Oder man setzt ein Metallsuchgerät ein.
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