Das Nutellasemmelparadoxon und wie das Jesus damals mit dem Wein gemacht hat.

Die Kurze pflegt dieser Tage zum Frühstück stets ein Nutellasemmerl zu vertilgen. Was ja jetzt nicht grade was ungewöhnliches ist. Soll ja da und dort schon mal am Frühstückstisch passiert sein. Sie verputzt auch die ganze Semmel. Auch das ist kein großer Grund zur Verwunderung. Interessant wird’s aber erst, wenn man Augenzeuge dessen wird, was nach dem Verzehr der Zuckerbombe auf dem Teller und rundherum an Semmelbrösel übrig bleibt. Ich bin ja kein Puzzle-Spezialist, aber ich bin mir da ziemlich sicher, dass man mit den übrig gebliebenen Bröseln mindestens eine, wenn nicht gar zwei wunderbare Semmeln zusammenstellen könnte.
Werte Bibelforscher, die sich bislang über die wunderbare Brotvermehrung von Jesus am See Genezareth den Kopf zerbrochen haben, ihr könnt euch beruhigt zurück lehnen. Bitte, gerne! Allerdings, die wesentlich spannendere Frage ist jetzt aber: Wie hat der Kerl das mit dem Wein auf die Reihe gebracht?

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