oh schneck!
da drüben sammelt wer
gar hübsch getier, das
sich ringelt und kringelt
und sich ab und zu auch
mal verschneckt.

ich mag sie auch, diese
majästhetischen viecherl,
die in ihrer beruhigenden
behäbigkeit den tag tag
sein lassen und uns menschen
wohl nur als tgv, die durch
die landschaft fetzt, wahrnehmen.
ihrer ist die zeit – was will
man eigentlich mehr?
Kategorie: Unkategorisiert
aus heiterem himmel …
… flog mir heut der „schopfkissen“ zu.
hübsches wort, wer will, kann sogar
einen schüttelreim draus zusammenstoppeln.
man kann´s´aber auch bleiben lassen.
ich hab´s nicht und gleich unvermittelt
in eine plauderei einfließen lassen.
ich hab mich über mich dann doch
ein wenig gewundert.
der kollege aber nicht.
gibt mir irgendwie zu denken.
le danké, …
mon gugel amis.
wenns augerl rinnt, …
… sollte man den ventilator ausschalten.
hoffentlich.
human tetris.
die spinnen,
die japaner.
blue eye effect.
bei dem anblick…

… wird der schafskrimi besonders spannend.
essgewohnheit.
gern kuriert er seinen leerbauch
mit feinen nockerln aus bärlauch.
heftklammermaschinenplättchen.
fast jede heftklammermaschine hat so ein plättchen,
mit dem man quasi die verbiegung der heftklammer
voreinstellen kann.

normalerweise verwendet man die – ich nenn´ sie jetzt
mal – „umarmungseinstellung“ um ein paar blätter
papier in der richtigen reihenfolge zu halten.
wenn man das plättchen aber – gegen einen leichten
federdruck – um 180° dreht, dann führt das dazu,
dass die heftklammer sich beim klammern wie ein
junger hund verhält, den man auf frisch polierten
parkett stellt – die beinchen rutschen nach außen
hin weg. was zwar nur dem hund unangenehm
ist, bei den heftklammern aber zu fingerkuppen
ritzenden stahlspitzen führt, was ja sicher nicht
unbedingt zur intention der hersteller gehört.
diese möcht ich aber gerne kennen – wozu braucht
man diese „jungerhundauffrischemparkettstellung“?
