Wenn man beim Verputzen eines Kekses ganz ganz ganz ganz ganz fest an jemand denkt, kann man dann die Kalorien des Kekserls an den, an den man gedacht hat, transferieren?
Seltsam, aber doch
In Rezepten für Baumkuchen
findet man kaum Buchen.
Mehr Muff als Wuff
In der Handtasche reißende Bestie,
losgelassen nur beißende Restie.
Glas für Glas
Um herauszufinden, ob zum Festziehen der lockeren Schraube des Lesebrillenbügels ein Schlitz- oder Kreuzschraubendreher erforderlich ist, bräuchte ich jetzt eine Lesebrillenbügelschraubenschraubendreheridentifizierbrille.
Cherry Babs
Heute ist der 4. Dezember, auch bekannt als Barbara-Tag. Die Heilige Barbara, der dieser Tag gewidmet ist, hat sich nämlich seinerzeit immer im Kirschbaum versteckt und die Kerne runtergespuckt. Jeder, den sie getroffen hat, wurde innerhalb der nächsten 365 Tage verheiratet. Da dies zu einer merklichen Steigerung der Ehelichungen geführt und somit der Kirche stattliche Mehreinnahmen beschert hat, wurde alsbald die Heiligsprechung beantragt. In Kirchen, die der Heiligen Barbara gewidmet sind, ist ein original aus dem Munde der ehrenwerten Frau gespuckter Kirschkern im Allerheiligsten verwahrt. Die Legende besagt, dass aus Kirschkernen, die von dem heiligen Speichel benetzt wurden, Bäume erwuchsen, die immer noch prachtvoll blühen und den Besitzern eine ausgiebige Ernte bescheren.
Eyeei oder Eieye
Eierlei – auf jeden Fall ist es wohl aus allen Wolken gefallen, als es bemerkt hat, dass aus einer Wolke fallen nicht die beste Idee ist.

Da müssen alle mal durch.

Ja, Lampen sind sehr soziale Wesen.
Es ist halt leider so, dass kleine Lampen manchmal Angst im Dunklen haben. Wer kann’s ihnen verdenken. Im Finstern ist es ja mancherorts ein wenig unheimlich. Und wenn man dann noch klein und schüchtern ist – frage nicht!
Da fügt es sich aber gut, dass es auch große Lampen gibt, die den kleinen dann ein bisschen Licht spenden, in welchem dann die kleinen Lampen wie große vor sich hinstrahlen können. Ein kleiner Lichtblick in dem ganzen sozialen Dunkel dieser Zeit.

Wien ist der Nebel der Welt.
Wer da wohl früher mal auf nur einem Fuß unterwegs war.
Wenn man aufmerksam durch die Natur wandelt, findet man so manch Seltsakeiten, die einem zu Denken geben. Letztens ward ich mit dem Thema Reinkarnation konfrontiert. In Mutters Kuchlgartl. Dieses, von einigen Glaubensgemeinschaften gerne präferierte Konzept, scheint tatsählich zu funktionieren. Ja. Und das nicht nur innerhalb von Mensch und Tier. Nein, auch die Pflanzenwelt ist da offensichtlich mit vollem Elan dabei. Klingt unglaublich, ist aber so. Ich hab’s fotografiert. Echt! Manchmal gibt’s nämlich auch im System der Reinkarnation – wie in jedem System auch – kleine Unschärfen. Vielleicht weil im letzten Moment noch umdisponiert wurde, oder sich zwei Entscheidungsträger nicht einigen konnten und die Zeit aber schon gedrängt hat. Jedenfalls sind es ganz seltene Gelegenheiten, die einem einen kleinen Blick – dank eines Knicks in der Matrix – hinterher die Kulissen werfen und staunen lassen.
