









Wer knirscht ob langer Lieferketten
stets lauthals mit dem Kiefer? Letten!
Sollen doch zuerst die Kreuzfahrtschiffe ihre Schwerölmotoren abstellen, bevor ich auf mein Steak verzichte.
Sollen doch zuerst die Airlines aufhören, Billigflüge nach Ibiza für 25 Euro anzubieten, bevor ich auf mein Auto verzichte.
Sollen doch zuerst die Städte und Länder die Öffis gratis machen, bevor ich meine alte Jeans zum Reparieren zum Schneider bringe.
Sollen doch zuerst die Politiker aufhören, ständig neue Autobahnen zu bauen, bevor ich meine eigenes Stoffsackerl zum Einkaufen mitnehme.
Sollen doch zuerst die Modeketten ihre Fast-Fashion-Kollektionen einstellen, bevor ich mal mein Auto stehen lasse.
Sollen doch zuerst die Ölkonzerne aufhören, neue Ölfelder zu erschließen, bevor ich kürzer dusche.
Sollen doch zuerst die Supermärkte aufhören, Plastiksackerl anzubieten, bevor ich das Licht am Gang nimmer dauernd brennen lasse.
Sollen doch zuerst die Tech-Konzerne ihre Serverfarmen mit Ökostrom betreiben, bevor ich weniger Fleisch esse.
Sollen doch zuerst die Chinesen anfangen, Windräder zu bauen, bevor ich mit dem Mülltrennen anfange.
Sollen doch zuerst die Agrar-Konzerne aufhören, riesige Rinderherden zu halten, bevor ich mit dem Zug in den Sommerurlaub fahre.
Sollen doch zuerst die Inder angehängte Flaschenverschlüsse auf Plastik-Flaschen machen, bevor ich mit dem Bus statt mit dem Auto in die Arbeit fahr.
Sollen doch zuerst die Politiker Solarpaneele auf ihre Dächer schrauben, bevor ich auf Einwegflaschen verzichte.
Sollen doch zuerst die Autofirmen Autos bauen, die weniger Sprit verbrauchen, bevor ich die Heizung ein wenig runter dreh.
Sollen doch zuerst die anderen g‘scheiter werden, bevor ich g‘scheiter werd‘.
Archimedes berühmtes Zitat „Störe, meine Greise nicht!“ entstand, als er Schwimmlehrer in einem Altersheim war. Eines Tages gab’s Beschwerden, weil die Wasserqualität unterhalb des heimeigenen Strandes stetig schlechter wurde. Zur Rede gestellt, wie er sich dieses Phänomen erkläre, antwortete er mit den bekannten Worten.

Er übers Leben gern in Mensen sann‘,
z.B.: „Ob ihn wohl holt der Sensenmann?“
(für R.R.)
„Unbescholten!“ trägt stolz er auf der Brust,
nun wird ihm bald anders, dem lieben Gust.
denn die ist, per Weisung, vielleicht bald perdu,
ja, kommt gar eine Strafe auf ihn zu?
„Diversion“ war ja sein Zauberwort,
ist wohl bald mitsamt dem Ansehen fort.

Unser Wecker hat zwar nicht die Zeit von selbst umgestellt, aber zeigt jetzt die Temperatur endlich in °C und nicht in Fahrenheit an.
Is ja auch ned nix ned.
Und dann ist mir heute noch ein damenhafter Programmfehler über den Finger gekrabbelt.
Ob ihm die Häf‘nkost nicht mundet?
Der Rene scheint ja stark entrundet.
„Nicht schuldig“ sei er, keine Frage,
die ganze Sach‘ ihm eine Plage.
Morgen geht’s wieder munter weiter,
ob zumindest heut’ die Kost stimmt heiter?
HR's not boring, you're boring!
Manchmal passieren Dinge, dann wieder nicht. Das Buch: "Früher war ich jünger. 41 Geschichten aus dem Leben eines einfachen Mannes" (Tredition)
Die gnädige Frau wundert sich
Unnützes Musikwissen.
Die einzig normalen Menschen sind die, die man nicht besonders gut kennt.
Manche Menschen halten Nonsens für Unfug. Das ist natürlich Nonsens.
Frau Heming probiert was aus
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