das wort ist irgendwie so vertrauensvoll.
es klingt so beruhigend, so wohlig und
heimelig, obwohl nicht immer gewiss
ist, dass es sich auch bewahrheitet,
wofür es steht.
gänsehaut ab 5:26
a bissl ist’s schon her, dass ich hierorts schrab,
wie sehr ich auf diese geniale uli-bär-nummer
steh‘. und jetzt, durch zufall, komm ich via
youtube auf ein vid mit der nummer. ich hab
den song extrem lang nimmer gehört, und wie
man in den youtube-kommentaren liest, bin
ich nicht der einzige. ich sag nur, die regler
nach oben, play drücken und zurücklehnen.
und wer mag, macht auch noch die augerln zu.
sportschau.
heute: icejockey
kleiner vorgschmack aus der hall-of-fame des sportfilms:
die hanson-brothers aus dem grandiosen film „slapshot“
und zum drüberstreuen noch ein bissl regelkunde:
adventkalenderaufteilung.
hat die kleine fast schon abgeschlossen.
nummer 2 ist für den jimmy,
nummer 3 für den papa,
nummer 4 für die mama,
nummer 5 für den johnny,
…
boom-struggled
„wo ist der bart?“
entsetzen!
papa hat sich rasiert.
wie kann er nur…
„schauen wir mal.“
meint die kleine auf die frage,
ob sie zuhause auch fisch essen wird.
hat ja verblüffenderweise im kindergarten
einen fischwettessweltrekord aufgestellt,
obwohl sie ja zuhaus als deklarierte
fischverweigerin gilt.
hab ich das schon erzählt?
fragt die mama.
test hat hingehaut.
und ich hab´s erst gar nicht gemerkt.
vomit, mouth, eyes and ears.
morgenstund hat kakao am hemd.
leider war die gier zu groß.
dafür weiß sie überraschenderweise
schon, wie man in amerikanien und
auf der insel mund, augen und ohren
sagt. thanks, tante aurora.