
Der Franzl sagt zur Sissi:
„Geh zeig ma doch a bissi.“
Drauf sagt sie zum Franzl:
„Zerst zeigst mir aber dei‘ Briefmarkensammlung.“

Der Franzl sagt zur Sissi:
„Geh zeig ma doch a bissi.“
Drauf sagt sie zum Franzl:
„Zerst zeigst mir aber dei‘ Briefmarkensammlung.“
Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu. Höchste Zeit also, sich für das neue in Schale zu werfen und besonders hübsch 2025 entgegen zu sehen. Anlass genug, sich mit dem neuen, innovativen Maniküre- & Pediküreset „Rough Rouge“ aus dem Hause Boomerang2nd auseindander zu setzen, das ich hier kurz vorstellen möchte.

Jahrelange Entwicklungsarbeit war nötig und viele Rückschläge gab es zu überwinden, aber zum Jahreswechsel 2024/2025 hat „Rough Rouge“ endlich Marktreife erlangt und wird den Maniküre- und Pediküre-Markt wohl revolutionieren. Alleine schon optisch setzen sich beide Teile von herkömmlichen Nagelpflegeprodukten ab.
Das ergonimisch geformte Multitool ist das Herzstück des Sets. Hier trifft innovatives Design auf überraschend simple, aber effektive Funktion.

Das Multitool dient zum schnellen und präzisen Schneiden von Finger- und Zehennägeln. Mit nur ein bis zwei beherzten Hieben werden die Nägel an Fingern und Zehen auf die gewünschte Länge eingekürzt. Schon der erst Einsatz überzeugt – die akkurate Funktionalität sucht ihresgleichen.

Die zweite Funktion des Multitools dient dem Färben der Finger- oder Zehennägel. Einfach um 180° drehen und schon ist man bereit. Kein lästiger Geruch von Nagellack, kein Tropfen, keine Schlieren, kein Nachstreichen.
Besonders hervorzuheben ist die Geschwindigkeit. Das Multitool sorgt in Sekundenbruchteilen zum gewünschten Färbeeffekt. Sie werden Augen machen!
Und der wichtigste Punkt: Der Färbeeffekt des Tools ist endlos. Leere Nagellackfläschen waren gestern – ab 2025 färbt man mit Metall.

Der zweite Teil des Sets – er trägt den unscheinbaren Namen „Zack“ – ist ein Nagellackentferner. Und der hat’s in sich. Denn Zack ist ebenso schnell und effektiv wie das Multitool. Auch hier kommt keine unangenehm riechende Chemie zum Einsatz. Zack entfernt innerhalb von Sekunden Nagellack – Sie werden verblüfft sein.

Das neue, innovative Maniküre- & Pediküreset „Rough Rouge“ wird 2025 von sich reden machen und den Markt der Finger- und Zehennagelpflegeprodukte revolutionieren. Man darf gespannt sein, was Boomerang2nd für 2025 noch an spannenden Neuigkeiten in petto hat.
2024 war die große Zeit der KI-generierten Bilder. Sie kommen immer und überall zum Einsatz. Die Einsatzgebiete sind weit gefächert und auch die KIs sind immer ausgefeilter.
Aber leider ist auch sehr viel schlecht gemachtes dabei, wie hier am Cover eines Folders für Tischlereibedarf.
Das Bild unten ist ein Beispiel dafür, dass auch sehr viel Pfusch unterwegs ist. Denn hier wurde die erste & simpelste Regel bei KI-Bildern: „Finger zählen!“ sträflich missachtet.


Die Tante Jolesch hatte mit „Was ein Mann schöner is’ a ein Aff’, is ein Luxus“ mehr als nur Recht. Und ich bin der lebende Beweis dafür. Attraktivität ist eben relativ. So relativ, dass diese Relativität sprachlich schon mal die Logik aushebelt. Denn die Abstufung von „attraktiv“ zu „unattraktiv“ folgt, wenn man’s verschriftlicht vor sich hat, dann doch einem eher eigenwilligen Muster:
attraktiv > nicht unattraktiv > wenig attraktiv > nicht attraktiv > unattraktiv
Also ich find das nicht unlustig.
Wer im Winter ist gar arg erkältet,
ist hoffentlich nicht bald erkaltet.
Die Berufsgruppe der Kaffeemaschinenabtropfschalendesigner hat aus sehr guten Gründen keinen eigenen Feiertag im Jahresrund zugeordnet bekommen. Obwohl, allein wie oft ich sie ob deren flachen Werke schon verflucht hab, stünde ihnen das schon wieder als kleine Gegeneleistung zu.
Stille herrschte in der Fruh,
eine dröhnend laute Ruh,
bis dann, man hör‘ mir zu,
um 11 des Nachbars Gockel kruh.
Was durft grad‘ ich kleiner Wicht lesen?
Hör zu: „Du bist ein Lichtwesen!“
Viel und oft wird behauptet, dass es im Mittelalter allgemein viel wärmer war als heute. Beweise dafür sind Mangelware. Wobei, vielleicht auch nicht.
Ein Indiz dafür, dass es im Mittelalter viel wärmer war als heute, hat jeder daheim an der Wand hängen: das Thermometer.
Wie so viele Begriffe des Alltags, hat sich auch dieser vom Mittelalter aus bis heute im Sprachgebrauch erhalten.
Die Bezeichnung „Thermometer“ ist ein Kompositum, also ein zusammengesetztes Wort. Der erste Teil, nämlich „Thermo“, weißt darauf hin, dass der Begriff mit Temperatur zu tun hat. Der zweite Teil des Wortes, nämlich „Meter“, lässt auf die Länge des zu bezeichnenden Gegenstandes schließen.
„Thermometer“ ist also die Bezeichnung für ein langes Gerät, das zur Feststellung der Temperatur dient. Die Länge rührt daher, dass für die Temperatur-Messung von höheren Temperaturen angezeigt auch entsprechend lange Glassäulen mit Quecksilber- oder Alkoholfüllungen von Nöten waren.
Das übliche Maß von in etwa einem Meter Länge wurde zur Norm und im Volksmund etablierte sich bald der Begriff „Thermometer“. Und, wie eingangs erwähnt, der Name ist erhalten geblieben, seit dem Mittelalter unverändert.
Dass heute handelsüblich Thermometer wesentlich kürzer sind, lässt darauf schließen, dass es im Mittelalter viel wärmer gewesen sein muss, als heute.
HR's not boring, you're boring!
Manchmal passieren Dinge, dann wieder nicht. Das Buch: "Früher war ich jünger. 41 Geschichten aus dem Leben eines einfachen Mannes" (Tredition)
Die gnädige Frau wundert sich
Unnützes Musikwissen.
Die einzig normalen Menschen sind die, die man nicht besonders gut kennt.
Manche Menschen halten Nonsens für Unfug. Das ist natürlich Nonsens.
Frau Heming probiert was aus
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