der wind in 5 sekunden

weil jetzt grad wieder eine ski-flug wm-war,
ist mir folgendes aufgefallen:
irgendwie ist es doch für die fische,
dass der skiflugtrainer seinen
schützlingen den windgünstigsten
moment raussucht, um sie vom bakken
auf die schanze zu schicken. der wind
dreht und dreht, ist mal böhig mal ruhig.
aber das fanderl des trainers geht runter,
wenn der springer oben sitzt und noch
ca. 5 sekunden hat, bis ihm die
windverhältnisse auch wirklich
kratzen. im prinzip zeigt der trainer
lediglich an, dass es grad jetzt
günstig gewesen wäre.

3 Gedanken zu “der wind in 5 sekunden

  1. chefe 16. Januar 2006 / 13:16

    ich bin gestern wieder mal beim veruch, den skifliegern eine chance zu geben, ganz einfach eingeschlafen.

    fähnchen hin, oder her 😉

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  2. rollinger 23. Januar 2006 / 13:38

    Sportarten mit B-Noten sind dabbisch.
    Als der erste Springer im V flog und enorme Weite erreichte wurde er durch die B-Note enorm abgewertet. Er flog nicht schön genug.
    Könnte man aber für Fußball einführen 🙂

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  3. boomerang 23. Januar 2006 / 13:51

    oi, das war wohl der jan bokloev. ein kleiner schwede, denk ich. war sehr sympathiosch, der bursch. ja, leider hat er immer punktemässig immer abzüge bekommen und drum nie was gewonnen. als die anderen auch das V praktizieten und es zur regel wurde, verschwand er in der versenkung – ohne telemark.

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