oh schneck!

oh schneck!
da drüben sammelt wer
gar hübsch getier, das
sich ringelt und kringelt
und sich ab und zu auch
mal verschneckt.
schneck.
ich mag sie auch, diese
majästhetischen viecherl,
die in ihrer beruhigenden
behäbigkeit den tag tag
sein lassen und uns menschen
wohl nur als tgv, die durch
die landschaft fetzt, wahrnehmen.
ihrer ist die zeit – was will
man eigentlich mehr?