Ja, ich weiß, der Winter ist noch fern und von Schnee ist sowieso noch keine Spur.

Aber mir hat sich ein Schüttelreim aufgedrängt. Kein guter. Aber ein geschüttelter. Und den stell‘ ich hier knadenlos (Mir ist bewußt, dass man gnadenlos mit „g“ schreibt, aber rein phonetisch find ich gnadenlos mit „g“ viel zu sanft – dem Wortsinne zuwider klingend. Knadenlosigkeit ist was hartes. Das Wort muss mit dem ersten Buchstaben schon ins Auge krachen, sich nicht mit einem zärtlich anmutenden „g“ in den Gehörgang schleichen. Und weil das hier mein Blog ist, schreib ich hier knadenlos knadenlos mit „k“. Ha. Einfach so. Weil ich kann. Und weil ich will. Ätsch.) rein.
Ach ja, der Schüttelreim:

Ich wed’l schee,
trotz Schädlweh.

Vielleicht findet sich ja mal ein besserer Anlass, dass man den mal in seine Konversation einfließen lässt. Oder man haut ihn einfach so, an der Poolbar im Sommerurlaub dem Flirtopfer vor den Latz. Und zwar knadenlos.