Manchmal genügt ein einzelner Strich.

Kritzeln. Ich tu gern herumkritzeln. Nebenbei. Beim Nachdenken, beim Telefonieren. Beim Nachdenken übers Telefonieren. Oder einfach so. Des Kritzelns wegen. Jedenfalls passiert’s dann, dass ich dabei dann nimmer ganz allein bin. Bin ich eh selten. Auch wenn ich allein bin. Aber neulich war er da. Hinterrücks von mir Kappl-Earl genannt. Eine Nottaufe eigentlich. Nicht weil er nicht ungetauft dahinscheiden sollte, er erfreut sich ja immer noch bester Gesundheit. Tags darauf erschien die Dame mit dem mächtigen Dutt, sein Girl. Sie wirkt auf den ersten Blick recht konservativ, hat’s aber mächtig hinter den Ohren. Frage nicht!
Etwas ruhiger geht’s der Herr vom Amt an. Zu seinen Dienstzeiten hat er einen Ruhepuls, der jeden Arzt im Rahmen einer Untersuchung aufs Stethoskop klopfen lassen würde. Und am Sonntag, als er bei mir vorstellig wurde, war er noch viel gelassener drauf, tiefenentspannt.
Heute, trippel trappel, bestens gelaunt, kam die junge Frau mit dem Bob ums Eck, ganz keck. Sie lächelte kurz, tat erst so, als wär’s sie gar nicht da, aber dann offenbarte sich mir ihre Schönheit und dann war’s um mich geschehen.
Nun sind die vier hier versammelt und schauen sich mal hier im Blog um.


9 Kommentare zu „Manchmal genügt ein einzelner Strich.

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