Freitag ist Freitagstextertextetag

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So will es das Gesetz. Und jenes besagt, dass ich die unzweifelhafte Ehre habe, den vom ehrenhaften Wortmischer übernommenen Freitagstexterpokal erneut auszuspielen. Zu diesem Behufe will ich gleich mal ein Bild hier rein nageln, auf das Ihr Lieben eine wunderbar treffende Bildunterschrift zu verfassen eingeladen seid. Alle Buchstaben sind erlaubt – ich nehm‘ auch Sonderzeichen und Zahlen, Emojis allerdings nur, wenn es sein muss. Und wenn’s sein muss, dann muss es halt sein. Wer den besten – und da bin ich bei der Auswahl aber ganz – objektiv gesagt – subjektiv – – Beitrag schrub, darf nächsten Freitag auf seinem Blog den nächsten Freitagstexter ausspielen. Einsendeschluss ist wie immer der Moment, wenn sich am nächsten Dienstag Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger zum zweiten Mal ganz oben auf ein Packl hauen.
Geh bitte. Ist alles nix für mich.
Und jetzt wird gehaut. Ich das Bild hier rein und Ihr in die Tasten.

Das Nutellasemmelparadoxon und wie das Jesus damals mit dem Wein gemacht hat.

Die Kurze pflegt dieser Tage zum Frühstück stets ein Nutellasemmerl zu vertilgen. Was ja jetzt nicht grade was ungewöhnliches ist. Soll ja da und dort schon mal am Frühstückstisch passiert sein. Sie verputzt auch die ganze Semmel. Auch das ist kein großer Grund zur Verwunderung. Interessant wird’s aber erst, wenn man Augenzeuge dessen wird, was nach dem Verzehr der Zuckerbombe auf dem Teller und rundherum an Semmelbrösel übrig bleibt. Ich bin ja kein Puzzle-Spezialist, aber ich bin mir da ziemlich sicher, dass man mit den übrig gebliebenen Bröseln mindestens eine, wenn nicht gar zwei wunderbare Semmeln zusammenstellen könnte.
Werte Bibelforscher, die sich bislang über die wunderbare Brotvermehrung von Jesus am See Genezareth den Kopf zerbrochen haben, ihr könnt euch beruhigt zurück lehnen. Bitte, gerne! Allerdings, die wesentlich spannendere Frage ist jetzt aber: Wie hat der Kerl das mit dem Wein auf die Reihe gebracht?

Meine Sommerhits 2016

„Tock tock tock“
„Tsstack tsstack“
„Fiiii fiii fiii“
„Tracker tracker tracker“
„Tsssst tsssst tsssst“
Meine Top-5-MRT-Sommerhits sind heuer aber sowas von lässig. Verschiedene Tempos, sogar mit Vibration, abwechslungsreich ohne Ende. Einfach stark. Das Dumme daran ist bloss, dass man in der Röhre nicht abshaken kann.