
So will es das Gesetz. Und jenes besagt, dass ich die unzweifelhafte Ehre habe, den vom ehrenhaften Wortmischer übernommenen Freitagstexterpokal erneut auszuspielen. Zu diesem Behufe will ich gleich mal ein Bild hier rein nageln, auf das Ihr Lieben eine wunderbar treffende Bildunterschrift zu verfassen eingeladen seid. Alle Buchstaben sind erlaubt – ich nehm‘ auch Sonderzeichen und Zahlen, Emojis allerdings nur, wenn es sein muss. Und wenn’s sein muss, dann muss es halt sein. Wer den besten – und da bin ich bei der Auswahl aber ganz – objektiv gesagt – subjektiv – – Beitrag schrub, darf nächsten Freitag auf seinem Blog den nächsten Freitagstexter ausspielen. Einsendeschluss ist wie immer der Moment, wenn sich am nächsten Dienstag Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger zum zweiten Mal ganz oben auf ein Packl hauen.

Und jetzt wird gehaut. Ich das Bild hier rein und Ihr in die Tasten.
Kategorie: Unkategorisiert
Und übrigens!
Ach nichts.
Das Nutellasemmelparadoxon und wie das Jesus damals mit dem Wein gemacht hat.
Die Kurze pflegt dieser Tage zum Frühstück stets ein Nutellasemmerl zu vertilgen. Was ja jetzt nicht grade was ungewöhnliches ist. Soll ja da und dort schon mal am Frühstückstisch passiert sein. Sie verputzt auch die ganze Semmel. Auch das ist kein großer Grund zur Verwunderung. Interessant wird’s aber erst, wenn man Augenzeuge dessen wird, was nach dem Verzehr der Zuckerbombe auf dem Teller und rundherum an Semmelbrösel übrig bleibt. Ich bin ja kein Puzzle-Spezialist, aber ich bin mir da ziemlich sicher, dass man mit den übrig gebliebenen Bröseln mindestens eine, wenn nicht gar zwei wunderbare Semmeln zusammenstellen könnte.
Werte Bibelforscher, die sich bislang über die wunderbare Brotvermehrung von Jesus am See Genezareth den Kopf zerbrochen haben, ihr könnt euch beruhigt zurück lehnen. Bitte, gerne! Allerdings, die wesentlich spannendere Frage ist jetzt aber: Wie hat der Kerl das mit dem Wein auf die Reihe gebracht?
Mo.
Montag und Motivation.
Zumindest beginnt beides gleich.
5000 Tage.
Und ich kann es immer noch nicht lassen.
Wer sind Sie? Und was haben Sie mit meinem Kind gemacht?
Heute Nachmittag ist ein Kind bei uns zuhause rein marschiert. Es schaut verblüffend aus wie das unsrige. Hatte sogar die selben Klamotten an. Aber es hatte die Hausübung fertig gemacht. Komplett!!! Anzeichen von physischer und psychischer Gewalt sind nicht feststellbar. Jetzt wissen wir auch nicht weiter.
Wenn Tische Geschichten erzählen könnten.
Meine Sommerhits 2016
„Tock tock tock“
„Tsstack tsstack“
„Fiiii fiii fiii“
„Tracker tracker tracker“
„Tsssst tsssst tsssst“
Meine Top-5-MRT-Sommerhits sind heuer aber sowas von lässig. Verschiedene Tempos, sogar mit Vibration, abwechslungsreich ohne Ende. Einfach stark. Das Dumme daran ist bloss, dass man in der Röhre nicht abshaken kann.
Mein Freund, der Türke.
Er studiert in Wien, seine Familie ist in der Türkei – zwar in Sicherheit, wie er sagt. Aber er spricht von einem kommenden, harten Bürgerkrieg. Davon, dass sich viele bewaffnen und das schon über längere Zeit. Er hat Angst um seine Familie.
Und ich hab Angst um ihn.
Gutes & Schlechtes
Gut:
Ich bin doch tatsächlich heute rechtzeitig zum Laufen munter geworden.
Schlecht:
Jetzt hab ich eine Ausrede weniger.
