Ein Satz – zwei Bedeutungen. Herbst ist es. Endlich. Da verspürt man schon mal gern den Drang nach dem einen oder anderen Glaserl frischen Sturm, dem herrlichen, zart prickelnden Getränk, nicht mehr Saft, aber auch noch nicht Wein. Doch der Sturm, kaum getrunken, drängt alsbald und es kommt stürmisch ein gewisser Drang. Und da sind wir schon bei der zweiten – sehr dringlichen – Bedeutung von: Der Drang nach Sturm.
Unlängst flatterte ein Engel hier in die Freitagstexterriege rein und gebar engelhaft Regenbögen. Oder so. Jedenfalls hat die gute Liuea diesen Freitagstexter mit einer herzerwärmenden Wortspende beschenkt und somit gewonnen. Drum geht’s am Freitag bei ihr weiter. Ach ja, hier ist der siegreiche Freitagstextertext:
Und zwar immer. Auch wenn wir alle längst nimmer Teil der Geschichte sind. Und sogar dann, wenn’s gar keine Freitage mehr gibt. Aber das ist eine andere Geschichte.
Weil aber noch jede Menge Freitage anstehen, gibt’s auch an diesem heutigen Freitag ein Freitags-Texter-Bild. Denn die werte Lakritze hat mir den Freitagstexter-Pokal in die Hand gedrückt, welche ich hier gern und stolz für ein paar Tage in die Auslage stelle.
Aber damit’s weiter geht, braucht’s kreative, lustige, traurige oder sonst welche Kommentare, die diesem Bild als Bildunterschrift dienen.
Und zwar bis kommenden Dienstag um Mitternacht. Dann ist nämlich Einsendeschluss und ich küre – dem Freitagstexterreglement entsprechend – die oder den Sieger, der auf ihrem oder seinem Blog am folgenden Freitag ein Bild zur Befreitagstextung einstellen muss. Damit’s nämlich wieder weiter geht.
Die sitzt das aus. Und uns Menschen sowieso. Wir sind nur eine lästige Gelse, die kurz mal lästig ist. Entweder fliegen wir von selbst davon. Oder sie macht’s kurz und schmerzlos. Patsch!
Hierorts. Kurz. Und scherzlos. Der mir von Schlabonski überantwortete Pokal hat wieder einen Abnehmer gefunden – was kein versteckter Hinweis auf etwaige Ernährungsumstellungsgeschichten sein soll. In der Überschrift des letztens ausgeschriebenen Freitagstexters hab ich ja schon dezent das Hin und Her des Freitagstexterpokals angedeutet. Und es sah lange Zeit so aus, als würde das Ping dieses Mal wieder beim Herrn, dessen Name ich längere Zeit falsch geschrieben habe, ertönen. Aber: Nein. Denn die(?) were Liuea hat den Pokal in die Heiligen Hallen von Antville zurück geholt.
Denn sie(?) hat den die Absurdität der Situation wunderbar erfasst und innert dreier Worte sogar einen soliden Reim draus geschmiedet, der awardwürdig ist.
Escher war fescher
Es liegt nun an Liuea, den altehrwürdigen Freitagstexter-Pokal in eine neue Runde zu tragen. Am Freitag geht’s also weiter. Yeah, Liuea!
Falsch. Es ist FREITAGSTEXTER. Aber in letzter Zeit verkommt dieses Spiel zu einem Ping-Pong-Spiel zwischen wenigen kreativen Köpfen, die sich Freitags gegenseitig Bilder zuwerfen und diese dann mit lustigen Texten versehen. Eine Sache, die so simpel wie lustig ist. Wenn man denn mitmacht. Und mitmachen dürfen alle, die ein regelmäßig geführtes Blog haben. Diesmal bin ich dran, weil ich in der letzen Runde beim Schlabonski gewonnen habe.
Und hier ist es schon, das Bild, das seiner Betextung harrt. Einfach einen Kommentar schreiben, wie man am besten dieses Foto untertiteln könnte. Textlänge ist egal, Stilrichtung ist wurst – Hauptsache es passt!
Wichtig ist: Bis nächsten Dienstag um 23:59 sollte der Kommentar abgesetzt sein, damit ich die Jurierung vornehmen kann. Denn am Mittwoch geb ich bekannt, welcher Kommentar gewonnen hat und wer am Freitag drauf selbst die Ehre hat, selbst ein Bild in den ehrenhaften Wettbewerb zu werfen.
Also nix wie los! Kommt, Kommentare, kommt!
!!!!!!!!! ACHTUNG !!!!!!!!!!! Ich gebe noch eine Woche drauf, vielleicht verirrt sich ja noch der eine oder andere Kommentar hier drunter.
Es ist Prime-Day und ich weiß nicht, was ich alles kaufen soll, weil wenn ich viel kauf, spar ich viel und wenn ich noch mehr kauf, dann bin ich reich. Und wenn ich mir einen Kredit nehm, um all das kaufen zu können, womit ich so unendlich viel sparen kann, dann bin ich superreich.