Mit einem Epi am 8. Jänner. Und weil ich mir heuer nicht wieder ein halbes Jahr Zeit lassen wollte, hab ich 8 Tage danach gleich Nummer 2 drauf gelegt. Und mir gleich mal wieder die Zunge halb abgebissen. Die Schulter dürfte ich mir auch wieder ausgehängt haben, zumindest fühlt es sich so an. Dann war da noch der Geburtstag von einem guten Freund von mir, der meinem Knie, ob meiner Tanzkünste, auch ein bissl was zum Nachdenken gegeben hat. So – und jetzt liebes 2017 – gib dir ein bisschen Mühe.
Überwachen.
Überwachen.
Alle überwachen.
Auch die Überwacher.
Auch die Überwacher überwachen.
Die Überwachen überwachen dann die Überwacher.
Aufwachen bitte.
New Year!
New Yeah!
Endlich ist Bescherung. Und das einen Tag zu spät. Sorry liebe Freitagstexter.

Es ist ja so. Man tut und tut. Und tut was auf die ToDo-Liste. Und dann kommt – tuttut – wieder was rein. Das tut man dann und schon brüll es einem von hinten „TUTTUT“ ins Ohr. Das tut dann weh und mir
dann leid. Aber das tut nix zur Sache: Ich hab’s verbockt und einen Tag zu spät schreite ich jetzt zur Tut äh Tat und habe die Ehre, den begehrte Pokal weiter reichen zu dürfen. Dass es kein leichtes war, aus den hochkarätigen Einreichungen den funkelndsten raus zu suchen, offenbart sich bei der Lektüre selbiger, die mir acht verschiedene Lacher aus dem Zwerchfell schüttelten. Aber das eine Eitzerl mehr zum Lachen brachte mich die gute Bee.
Ihr „Die Seniorenabteilung des TuS 1889 Bad Waldhausen bietet in der Sommersaison zusätzlich Krückenschwimmen an.“ ist würdig und recht, die Ehre der Weihnachtsfreitagstexteraustragung zu stemmen.
Vielen Dank allen, die mitgemacht haben, ich wünsche Euch und allen, die nicht mitgemacht haben ein frohes Weihnachtsfest, viele Kekse am Teller und alles, was Ihr euch wünscht.
Freitag ist Freitagstextertextetag

So will es das Gesetz. Und jenes besagt, dass ich die unzweifelhafte Ehre habe, den vom ehrenhaften Wortmischer übernommenen Freitagstexterpokal erneut auszuspielen. Zu diesem Behufe will ich gleich mal ein Bild hier rein nageln, auf das Ihr Lieben eine wunderbar treffende Bildunterschrift zu verfassen eingeladen seid. Alle Buchstaben sind erlaubt – ich nehm‘ auch Sonderzeichen und Zahlen, Emojis allerdings nur, wenn es sein muss. Und wenn’s sein muss, dann muss es halt sein. Wer den besten – und da bin ich bei der Auswahl aber ganz – objektiv gesagt – subjektiv – – Beitrag schrub, darf nächsten Freitag auf seinem Blog den nächsten Freitagstexter ausspielen. Einsendeschluss ist wie immer der Moment, wenn sich am nächsten Dienstag Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger zum zweiten Mal ganz oben auf ein Packl hauen.

Und jetzt wird gehaut. Ich das Bild hier rein und Ihr in die Tasten.
Und übrigens!
Ach nichts.
Das Nutellasemmelparadoxon und wie das Jesus damals mit dem Wein gemacht hat.
Die Kurze pflegt dieser Tage zum Frühstück stets ein Nutellasemmerl zu vertilgen. Was ja jetzt nicht grade was ungewöhnliches ist. Soll ja da und dort schon mal am Frühstückstisch passiert sein. Sie verputzt auch die ganze Semmel. Auch das ist kein großer Grund zur Verwunderung. Interessant wird’s aber erst, wenn man Augenzeuge dessen wird, was nach dem Verzehr der Zuckerbombe auf dem Teller und rundherum an Semmelbrösel übrig bleibt. Ich bin ja kein Puzzle-Spezialist, aber ich bin mir da ziemlich sicher, dass man mit den übrig gebliebenen Bröseln mindestens eine, wenn nicht gar zwei wunderbare Semmeln zusammenstellen könnte.
Werte Bibelforscher, die sich bislang über die wunderbare Brotvermehrung von Jesus am See Genezareth den Kopf zerbrochen haben, ihr könnt euch beruhigt zurück lehnen. Bitte, gerne! Allerdings, die wesentlich spannendere Frage ist jetzt aber: Wie hat der Kerl das mit dem Wein auf die Reihe gebracht?
Mo.
Montag und Motivation.
Zumindest beginnt beides gleich.
5000 Tage.
Und ich kann es immer noch nicht lassen.
Wer sind Sie? Und was haben Sie mit meinem Kind gemacht?
Heute Nachmittag ist ein Kind bei uns zuhause rein marschiert. Es schaut verblüffend aus wie das unsrige. Hatte sogar die selben Klamotten an. Aber es hatte die Hausübung fertig gemacht. Komplett!!! Anzeichen von physischer und psychischer Gewalt sind nicht feststellbar. Jetzt wissen wir auch nicht weiter.