schrab b. dem m. auf die karte.
aber jetzt weiter verabschieden.
und dann heimstauen.
Monat: Januar 2004
marke benita.
„Morgen präsentiert die Initiative „Wir für Österreich – Wir für Benita“ eine „Benita-Ferrero-Waldner-Briefmarke“, die gerade in Druck ist. Seit Anfang des Jahres kann man sich ja eigene Marken gestalten lassen – und ich bin die erste amtierende Außenministerin, der die Ehre zuteil wird, auf einer Marke abgebildet zu sein.“
ihr wird die ehre zuteil, als erste amtierende außenministerin, sich eine briefmarke mit ihrem konterfei gestalten zu lassen!
wow.
es gibt ja so viele amtierende außenministerinnen in österreich die ihr zuvor kommen hätten können.
da war sie ganz schön flink!
www.benita-ferrero-waldner.at
„kennst du dich …
„… mit ski aus?“
frug der mich heut´ in der bim.
er habe sich diese von einem freund ausgeliehen.
ob die in ordnung seien.
„aber ja doch.“

eigentlich ein blindgänger. was drauf sollte ist nicht drauf. gefällt mir trotzdem. die alte baustellentafel.

ich mag solch optische effekte. könnt´ mich stundenlang damit spielen.

twoday-standard-symbol als schwarzfahrer?
beim orf?

ballesterer
gutes interview.
viel wahrheit drin.
„Aber du hast im Dorf einen Fußballplatz gehabt, oder zumindest viel Platz, davon gibt’s im Burgenland genug. Dann brauchst du nur mehr vier Leiberln, mit denen du die Tore machst. Das verleitet natürlich dazu, einen Mythos aufzubauen.“ „
ja, 4 leiberln haben gereicht.
manchmal haben wir nicht mal bis zum anderen tor gesehen, so finster war´s.
schmunzler 1:
„Es gibt einige Dörfer im Burgenland, die ganz speziell sind. Neuberg im Südburgenland gehört dazu. Da kommt unser Thomas Wagner von Mattersburg her. Der ist ungefähr so, wie der Gasselich bei der Austria war – der Wertlose. Ein wunderbarer, exzellenter Kicker, der nichts reinbringt. Mittlerweile bin ich der Meinung, der tut das aus dem Bewusstsein heraus, dass jedes Tor auch ein Ballverlust ist.“
schön. tor=ballverlust.
trotzdem, der th. wagner wird leider unterschätzt.
schmunzler 2:
„Ich erinnere mich noch gut, als wir gegen die Vienna um den Klassenerhalt gespielt haben. Da sind etwa 3.500 Mattersburger auf die Hohe Warte gefahren. Schon vor Spielbeginn ist das kalte Bier ausgegangen. Sie haben auf der Gegengerade auf der Wiese ein Tischerl aufgestellt, und da hat halt irgendwer, der völlig überfordert war, Bier eingeschenkt.“
das kommt mir bekannt vor. als vor jahren das horrstadion neueröffnet wurde, hatten die austrianer den fc-tirol zu gast. ich saß auf der tirol-tribüne – eine zusatztribüne aus stahlgerüst. Von wegen neueröffnung. das beste dran war, dass hinter der tribüne (mit platz für ca. 2000 durstigen tirol-fans) ein bierbäuchiger ordener mit einer scheibtruhe und 2 kisten bier ein wenig überfordert war.
https://www.derstandard.at/story/1517838/nicht-alles-im-burgenland-ist-ungewoehnlich
„anmache“
„anmach-sprüche“
?
häh?
deutsches deutsch ist manchmal recht gewöhnungsbedürftig.
und an manche wortschöpfungen wird´ ich mich nie gewöhnen.
sicher nicht.
„anmache.“
wer lässt sich denn schon von einem „anmach-spruch“ aufreissen?
einfall

zumindest das sonnenlicht hat heut´ einen schönen.
kauschend …
… banane essend steht er abends sehlenruhig in der vollen u-bahn und verdirbt einem den hunger.
der anzugmann.
20,97
undankbar?
ja.
und voller hoffnung.
hoffnung, heute nicht dem nachbarn zu begegnen.
der sich selbst einlädt.
sich festsetzt.
sich selbst einlädt.
und selbst einschenkt.
heute nicht, st.
twoday-referrer-spam?
twoday-shop spamt in den referrern herum?
kann nicht sein!
oder?

http://www.equisto.de/perl/store/store.pl?store_id=twodaynet
raushängen
24m²
10 leute
5 raucher
2 aschenbecher
1 h
ich würd´ mich jetzt gern zum fenster raushängen – zwecks durchlüftens.