11 Gedanken zu “ignore this.

  1. dogma2 6. November 2006 / 14:59

    mit sowas zur ignoranz auffordern tsts. =)

    ist echt gute streetart. hoffentlich schwappt diese kunstrichtung endlich wirklich zu uns über …

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  2. boomerang 6. November 2006 / 15:03

    bin aus der tigertatzenrichtung gekommen und hab gehofft,
    dass’s hinterm eck weiter geht.

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  3. dogma2 6. November 2006 / 15:06

    jaja hoffen lassen einen die dinge immer …
    und wenn man um die ecke ist, schauts wieder anders aus!

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  4. Martina 1 6. November 2006 / 16:06

    Sieht mir nach einem butigen Kampf an. Nur zwischen wem? Vielleicht war es Bär Bruno, der kurz vor seinem Abschuss einer vogelgrippigen Ente den Garaus machte? Vielleicht wollte er die Menschheit retten? Doch nun ist der heldenhafte Bär tot. Zu spät.

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  5. dus 6. November 2006 / 17:02

    vielleicht ist der bär aber auch in einen nagel getreten, und der vogel ist heil.

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  6. boomerang 6. November 2006 / 17:09

    möglicherweise sind beide auch einen saufen gegangen
    und haben sich mit ein wenig ketchup einen scherz erlaubt.
    die lesen hier bestimmt mit und lachen sich scheckig.

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  7. dus 6. November 2006 / 17:10

    ja, oder die beiden haben sich getroffen und ein opfer gebracht.
    um irgendeinen gott anzubeten.
    sekte oder sowas…

    uff s&g im tierreich

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  8. dus 6. November 2006 / 17:13

    ich glaube eher die beiden haben sich etwas gebalgt und dann ist der bär in einen reissnagel getreten, aua. oder der bär hat eine wunde gehabt und die ist aufgegangen, weil das pflaster nicht gehalten hat.

    was natürlich auch sein kann.

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  9. Martina 1 6. November 2006 / 18:30

    Auch eine schöne Idee: ‚Das Pflaster ging auf.‘ Ein spannendes Rätsel das.

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  10. boomerang 6. November 2006 / 18:39

    der altersschwache bär wurde von einem bösem greif aufgelauert. letzterer hat sich, kaum war der bär ums eck, auf diesen gestürtzt – es kam zum ungleichen kampf, der bär ward tödlich verletzt und suchte das weite, während der greif sehlenruhig über dem dahinsiechenden kreiste und ihn schlussendlich noch von seinen schmerzen befreite.

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