fastenzeit

kurz vor ladenschluss husch ich noch rein in den billa.
die milch ist nämlich aus daheim. also schnurstracks
zur kühlvitrine und hin zur milch. aha – ablaufdatum!
mal sehen, was am frischesten ist,: 31.11. – geschnappt,
noch was zum naschen und zur kassa. eine minute später
ist die letzte stressaktion des tages abgeschlossen.
irgendwann kommt nach begrüßung der kleinen auch
die milch in den kühlschrank. erledigt.
nach eine zu kurzen nacht – unser sonnenschein zieht’s
in letzter zeit vor, eher wenig zu schlafen, sich dafür
aber auf den bauch zu drehen und dann zu quängeln.
und eine brust trink‘ ma imma no‘ – gemma.
nach dem morgendlichen boxenstopp am wickeltisch
tappse ich runter und richt das frühstück her.
als dann die kaffeemaschine aufhört zu gurgeln und
ich’s schon bis zum sportteil geschafft hab, kommt die
gute milch von gestern wieder ins spiel. und die tut sich
sichtlich schwer, dem kaffee – selbstverständlich
alkoholkoffeinfrei seit der schwangerschaft – die schwärze
zu nehmen. ich schütt‘ rein ins häferl und der kaffe wird
nur fahlbraun – klar, wenn man „fastenmilch“ mit 0,9%
fett nimmt, braucht man sich nicht wundern. wie dann
damit das müsli – auf das ich mich schon seit gestern gefreut
hab, das übliche marmeladebrot schrie nach abwechslung,
geschmeckt hat, brauch ich wohl nicht zu erwähnen.

5 Kommentare zu „fastenzeit

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