spuckstrudelspucking

hach.
das land.
das heimkommen.
raus aus dem auto und in den garten.
himbeeren, weichseln, kirschen,
wildkirschen, himbeeren, himbeeren,
kirschen, vogelkirschen, wildkirschen…

die kleine ist von den kirschbäumen nicht
wegzukriegen, klettert auf quitte und nußbaum
so gut sie kann, entdeckt ein müdes vöglein,
dass sich im garten hoffentlich nur ausruht
und ich denk mir, spuckstrudelspuckend, warum
verdammt nochmal ich mir und uns die stadt
antu? klar, dummerweis hab ichs mir dort auch
schön gemacht und wohlfühlesk, aber hier,
hier werden die akkus wieder aufgeladen.
und ganz ehrlich, der schönbrunner holundersaft
schmeckt hier fast noch besser.
jetzt bloss nicht durchdrehen vor lauter wohlfühl!
hintermir niest die nachbarskatz,
ach, lauter marmelade- und likörpläne, ob ich
die neben dem leben die paar tage auch noch
unter dach und fach und deckel bring?
ach was, ich schnapp nir noch eine portion
spuckstrudel.
spuck.
edit:
glühwürmchenstaunen.

2 Gedanken zu “spuckstrudelspucking

  1. eria 11. Juni 2009 / 12:45

    hach ja – so geht es mir auch jedesmal, aber unterm strich, geht es immer wieder in die stadt. wir sollten glücklich sein, dass wir beide welten haben.

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  2. janoc 15. Juni 2009 / 14:34

    *neid* Hach. Da entspannt ja allein schon das Mitlesen.
    Bei mir macht dass das Meer. Blöd, ist bisserl zu weit weg für einen Wochenendausflug.

    Gefällt mir

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