Ohne River ins Bett.

Wenn einer 3 Stunden und 45 Minuten ein Konzert spielt, Nummern aus dem neuen Album gemischt mit alten Hadern und man dann immer noch mit den Krachern, die sich eben nicht ausgegangen sind einen dicken Sampler machen könnte, der weg ginge, wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln, dann war „the Boss“ in der Stadt. Und das war er. Bruce hat das Prateroval zum Kochen gebracht, der zweiweise Regen war das Salz in der Suppe, die gestern jedem mehr als nur geschmeckt hat. Und ja, Nachschlag gab’s bis zum Umfallen. Auch das tat der gute Mann, der das Duracel-Häschen zur lahmen Ente degradiert. Woher der fast 63-jährige die Energie nimmt, ich weiß es nicht. Aber was ich weiß: Wenn der Boss wieder in der Stadt ist, Bruce, dann bin ich wieder dabei.

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