Nämlich wieder.
Zu meinem Lakritz-Dealer.
Nämlich wieder.
Zu meinem Lakritz-Dealer.
Die sitzt das aus. Und uns Menschen sowieso. Wir sind nur eine lästige Gelse, die kurz mal lästig ist. Entweder fliegen wir von selbst davon. Oder sie macht’s kurz und schmerzlos.
Patsch!
Also an seiner Stelle würde ich auf den End-Summer-Sale warten.

Hierorts. Kurz. Und scherzlos. Der mir von Schlabonski überantwortete Pokal hat wieder einen Abnehmer gefunden – was kein versteckter Hinweis auf etwaige Ernährungsumstellungsgeschichten sein soll. In der Überschrift des letztens ausgeschriebenen Freitagstexters hab ich ja schon dezent das Hin und Her des Freitagstexterpokals angedeutet. Und es sah lange Zeit so aus, als würde das Ping dieses Mal wieder beim Herrn, dessen Name ich längere Zeit falsch geschrieben habe, ertönen. Aber: Nein. Denn die(?) were Liuea hat den Pokal in die Heiligen Hallen von Antville zurück geholt.
Denn sie(?) hat den die Absurdität der Situation wunderbar erfasst und innert dreier Worte sogar einen soliden Reim draus geschmiedet, der awardwürdig ist.

Es liegt nun an Liuea, den altehrwürdigen Freitagstexter-Pokal in eine neue Runde zu tragen. Am Freitag geht’s also weiter. Yeah, Liuea!


Falsch. Es ist FREITAGSTEXTER. Aber in letzter Zeit verkommt dieses Spiel zu einem Ping-Pong-Spiel zwischen wenigen kreativen Köpfen, die sich Freitags gegenseitig Bilder zuwerfen und diese dann mit lustigen Texten versehen. Eine Sache, die so simpel wie lustig ist. Wenn man denn mitmacht. Und mitmachen dürfen alle, die ein regelmäßig geführtes Blog haben. Diesmal bin ich dran, weil ich in der letzen Runde beim Schlabonski gewonnen habe.
Und hier ist es schon, das Bild, das seiner Betextung harrt. Einfach einen Kommentar schreiben, wie man am besten dieses Foto untertiteln könnte. Textlänge ist egal, Stilrichtung ist wurst – Hauptsache es passt!

Wichtig ist: Bis nächsten Dienstag um 23:59 sollte der Kommentar abgesetzt sein, damit ich die Jurierung vornehmen kann. Denn am Mittwoch geb ich bekannt, welcher Kommentar gewonnen hat und wer am Freitag drauf selbst die Ehre hat, selbst ein Bild in den ehrenhaften Wettbewerb zu werfen.
Also nix wie los! Kommt, Kommentare, kommt!
!!!!!!!!! ACHTUNG !!!!!!!!!!!
Ich gebe noch eine Woche drauf, vielleicht verirrt sich ja noch der eine oder andere Kommentar hier drunter.
Ich glaube, dass das so ist. Das ist genau so fix, wie die Tatsache, dass sich zwei Parallelen in der Unendlichkeit treffen.

Der Mann der Stunde (also eher der Runde) ist bei diesem Freitagstexter-Durchgang der werte Herr Schlabonski*. Zielsicher hat er seinen Kommentar per Tieflader unter mein Foto geparkt und hat somit Jubel-Choräle verdient. Denn sein Freitagstexter-Beitrag war nicht nur subjektiv der beste, sondern auch absolut unschlagbar. Zwei Argumente also, die für die Kür des besten Kommentars aus der Feder des guten Mannes sprechen. It was a pleasure. Und somit ergeht die Ehre, den nächsten Freitagstexter auszurichten wieder an den Herrn Schlabonski*. Ich freu mich schon.

*Kurze Anmerkung der Redaktion: Ich hab ja den Namen des Herrn – also jenen von Herrn Schlabonski in letzter Zeit gerne mal (und das gar nicht gerne) falsch geschrieben. Und ich möchte ob dessen hierorts nochmal um Verzeihung bitten. Ich hoffe, ich merk mir den Namen jetzt richtig.
Das mit dem Scheitelknien, das kann man so und so sehen. Je nachdem welchen Scheitel man unters Knie nimmt. Das Scheitel aus Buche. Oder den von jemanden anderen. Ist in beiden Fällen schmerzhaft. Aber nur in einem für den Knieenden.
Hab heute im Traum die beste Geschäftsidee meines Lebens gehabt: Transkripte von Hörbüchern machen und diese dann in Buchform verkaufen. Das schlägt voll ein, fix.
ein Leben mit einer ungewöhnlichen Sichtweise und viele Möglichkeiten
HR's not boring, you're boring!
Manchmal passieren Dinge, dann wieder nicht. Das Buch: "Früher war ich jünger. 41 Geschichten aus dem Leben eines einfachen Mannes" (Tredition)
Die gnädige Frau wundert sich
Unnützes Musikwissen.
Die einzig normalen Menschen sind die, die man nicht besonders gut kennt.
Manche Menschen halten Nonsens für Unfug. Das ist natürlich Nonsens.
Frau Heming probiert was aus