sachen gibt´s. silvester 95/96 war´s. hermagor, ca. 4uhr morgens. die 4 buben aus dem land der burgen sind schon schwer gezeichnet und wollen heim ins hotel, klar, die heimreise ist schlauerweis´ auf den 1. jänner avisiert. also sollte man, um eventunnele boxentstopps vorzubeugen, doch ein wenig fit sein. okok, es war schon ca. 4 uhr und das mit dem fit sein haben wir auch ein wenig falsch verstanden, aber egal. ein großraumtaxi steht vor dem alpenbauerndiskostadel und wir schwirren rein. drinnen sitzt schon einer, ebenfalls des feierns überdrüssig und heimkommwillig. wir 4, nicht fad, beginnen mit dem zu plaudern. und plaudern und plaudern – bis sich heraus stellt, dass der typ meinen hund (der liebe maxl, leider ist er nimmer, ein großer york-shire-terrier, ein wahnsinnslieber freund) kennt, also seinen vorbesitzer (ich hatte maxl quasi „second hand“ bekommen, weil sein frauerl und herrl nachwuchs erwarteten und wegen hundehaaren und hygiene und so haben die eben jemanden gesucht, der sich um den guten maxl kümmert) und über diesen eben den maxl. wir haben es gar nicht gepackt: mitten in der nacht, in hermagor, ziemlich dicht jemanden in einem sammeltaxi kennen lernen, der meinen hund kennt. ich hab die geschichte wahnsinnig gern erzählt, weil´s einfach faszinierend ist, über welche ecken sich menschen kennen und vielleicht auch verwand sein können. nun, die geschichte erzähl ich ab jetzt nimmer. zumindest so nicht mehr. denn am freitag bin ich mit einen arbeitskollegen ins plaudern gekommen, woher er, und woher ich komme, gemütliches geplauder eben, man kommt drauf, dass man zufällig die selben leute kennt … und plötzlich hab ich gewusst, wo er den jahreswechsel 95/96 verbraucht hat.
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baba, onkel pepi.
klavierunfall
grad eben wär ich fast von einem klavier überrollt worden.
tja, die straßen wiens sind auch nicht mehr sicher…
„attachement“ und „1GB“ …
… in einem satz zu verwenden,
macht den it-typen ganz schön
nervös, hehehe.
das geräusch …
… zwischen lippen und zigarette, wenn raucher, den filter mit den spitzen von zeigefinger und daumen fest zusammenpresst, vom letzten internsiven, durch zusammenkneifen der augen begleiteten, zug am tschick absetzen.
der letzte macht das licht aus.
oder eben schon der vorvorletzte.
was allerdings auch ein undezenter
hinweis auf die vorgerückte stunde sein kann.
badeente gestrandet!
das geringe badwannenfüllstandshöhenmaximum
lässt die dahintümpelnde badeente auf m.s bauch stranden.
glasflügelschwingtüren, …
… die aneinander reiben, sind ganz schön lästig.
ich wart schon mal genüsslich auf einen ungeduldigen dynamischen glasflügelschwingtüröffner.
blogging for comments
„ultimate games“ haben saison hier bei twoday.
da wird der comments wegen kommentiert.
comment für comment steigt die freude des initators –
„l´art pour l´art“ für blogger.
naja, wer´s mag.
es gäb´ da ja auch noch weitere ideen,
für die „l´comment pour l´comment“-fraktion:
* beginnen wir mit 1. die commentatorInnen zäheln weiter …
hat gute chancen viel comments einzufangen.
* oder wir fangen mit A an – öh, it nicht so gut, ist bald wieder vorbei,
der witz. es sei denn, man machts wie ecxel und macht nach Z mit
AA weiter, nach ZZ mit AAA usw. wird auch nie fad.
