in der einen gasse ist eine katze zu viel.
10min weiter ist eine zu wenig.
verkünden zettel an alleebäumen.
und die beschreibungen der tierchen überlappt ganz schön.
kontakte kurzgeschlossen und leider,
darf ich mich nicht freuen.
schade.
Monat: Januar 2007
bestimmt.
die gugels wieder – ob 2007 noch schnee kommt. ich sag mal „bestimmt.“ auch der herr schmerles ist da recht zuversichtlich.
„ob noch schne(e) kommt“…
fragt da wer berechtigter weise die gugels,
die wiederum schicken den zu mir.
nun, ich weiß es auch nicht, aber ich hoffe
doch schon auch.
schlafen lernen
soll jetzt die kleine julia. ab morgen soll’s los gehen. nach 7 monaten im elternbett und nur an der brust einnuckeln, wollen wir versuchen, das gitterbett, das neben dem elternbett steht, auch als bett zu nutzen – bislang hat die lady ja zwischen mama und papa geschlafen.
das einschlafen ist ja ein eigenes kapitel. vormittags und nachmittags hutschen wir im kinderwagerl relativ rasch für jeweils ein bis zwei stunden im reich des traummännleins – also funktioniert das einschlafen auch ohne dem überlebensgroßen schnuller, der normale wird in der linken hand herumgedreht, in die rechte hand gegeben, wieder herumgedreht, bekaut und belutscht, aber als schnuller wird er selten benutzt. auch gut, den zähnen kann’s sicher nicht schaden.
das abendliche einschlafen gestaltet sich da schon ein wenig schwieriger. zuerst gibt’s den köstlichen reisschleim – jetzt auch mit apfelmus. dann wird aufgestossen, ein letzter boxenstopp auf der wickelkommode und die kleine steigt in den schlafanzug. und dann heißt’s: ab in die falle! die sich für mama manchmal als solche heraus stellt. Die schummrige beleuchtung wird aufgedreht, das babyphon aktiviert und die kleine dockt an die brust der bereits liegenden mama an. ha, welch ein genuss – und den lässt sie sich auch nicht nehmen. drum wird die mama aber auch soooooo kräftig am leiberl gepackt: flucht (fast) unmöglich. nun, manchmal dauert das ganze spiel – so wie gestern – eine viertel stunde, es kann aber auch zwei stunden dauern, bis sich julia in den schlaf genuckelt hat und mama sich von ihr lösen kann. und das schlaucht. das abendessen verzögert sich dann zwar ein wenig, ist aber weiter nicht so schlimm.
ich – und mama auch – hab jetzt einen kleinen bammel, das „programm“ ab morgen durchzuziehen, unsre kleine maus ins gitterbett zu legen und gegebenenfalls – und es wird wohl so sein – auch schreien zu lassen. erst drei minuten und dann die kleine beruhigen, dann die intervalle steigern. harte zeiten stehen wohl an.
irgendwie find ich’s schade, dass unser schatz ab morgen nicht mehr in unserer unmittelbaren nähe schlafen soll, dass sie uns nicht mehr morgens beim aufwachen direkt ins gesicht lachen kann. eine umstellung für uns alle drei. ich bin gespannt was passiert und wie sie es aufnehmen wird, wie lange die eingewöhnungsphase dauern wird und wie mama und papa das überhaupt aufnehmen, dass da keiner in der mitte herumwuselt.
reisschleim
gedankenlesender spam.
heute von einer patek philipe uhr geschwärmt.
und schon verheddern sich im spamfilter zwei
mails, die mit patek philipe im betreff locken.
manchmal frage ich mich wirklich …
.
übrigens schau ich immer zuerst in den virtuellen
postmistkübel, ab und an findet man darin ja doch
ein e-mail, die einen tatsächlich angeht, wenn ich
bedenk, was da drinnen vergammelt wär, wenn ich
nicht immer reingeschaut hätt‘ …
spannend.
e-mail verspricht entspannende spannung.
die nationale gruppe.
nein, der jörgl hat das bzö nicht gesprengt
und wieder eine neue partei gegründet – nein,
die „nationale gruppe“ bezeichnet jenes grüppchen
heimischer skispringer, die bei der 4-schanzen-tournee
das österreichische starterkontingent ein wenig
aufstocken dürfen.
rückwärts.
ist das neue vorwärts.
auf ein neues.
neues jahr, neues glück.
was nicht schlimmer werden kann,
kann ja nur besser werden.
