würschtl&julietta

„weiche!“. mit einem geschältem frankfurter bewaffnet
tritt sie ihrem kontrahenten entgegen. regungslos trotzt
er ihrem bösen blick. nein, er will den weg nicht freigeben.
stramm stell er sich ihr in den weg, nicht ahnend, was sich
in den nächsten sekunden an dramatischen szenen hier
abspielen wird. ihre warnungen finden keinen zuhörer,
es gibt kein entrinnen, nein, es kann nur eine lösung geben:
es kommt unweigerlich zum duell.
und die wurst, zigarrengleich, in den mundwinkel, um die
beiden händchen für den transport des sich ihr in den weg
stellenden korbsesselchens frei zu haben.

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