„gü, gü, gü“ und „ti-tü, ti-tü“

nein, ich hab keinen vogel, ich hab mehrere.
vogellaute natürlich.
im heutigen kurier gibt´s einen artikel über die gefiederten
frühlingsboten und wie´s klingt, wenn einer von denen singt.
natürlich ist es schwierig, tierlaute in buchstaben zu zwängen,
aber es hat mich doch auch ein wenig erheitert, dass der gute
grünfink an einem schönen „gü, gü, gü“ zu erkennen sein soll.
die amsel hat sogar einen größeren wortschatz und lässt wahlweise
ein „zieh-zieh“ oder etwas komplexeres „kix-kix-kix“ erschallen.
die lieben spatzen , in deutschland besser bekannt als sperlinge,
die sind am lieblichen „tschilp-tschilp“ zu erkennen.
enttäuschend fast ist die singdrossel . mit dem namen erwartet
man sich schon ein wenig mehr als ein wortkarges „ziep“, oder?
die meisen aber, die sind eine wohltat fürs ohr, zwitschern sie
doch ein blumiges „ti-tü, ti-tü“ oder ein freudiges „zibäh, zibäh“
in den frühling hinaus.

4 Kommentare zu „„gü, gü, gü“ und „ti-tü, ti-tü“

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