Heißtagstexter aka Freitagstexter.

 

freitagstexter2

Liebe Leute, im Thermometer brodelt der Alkohol, dass es eine Freude ist. Und es ist Freitag und Freutag zugleich. Weil: Man darf wieder freitagstextern. Heißa!

Der gute Schablonski hat mich damit betraut, heute ein Bildchen aus der Fotoschachtel zu ziehen und hierorts einzustellen, auf dass es betextet werden kann. In welcher Form auch immer. Egal ob ein Buchstabe oder in Romanlänge, in altaramäisch oder emojiisch, versal, bold oder italic – es bleibt eurer Phantasie überlassen. Wichtig ist nur der Einsendeschluss: Das wäre exakt der Moment, wenn der nächste Dienstag zum Mittwoch wird. Dass nur Freitagstextereien von Einsendern mit einem Blog akzeptiert werden können, versteht sich von selbst.

Das Bild, um das es diesmal geht, ist leider ein trauriges. Aber vielleicht fällt ja wem was lustiges dazu ein. Also, tretet rein in die Textpedale:

Keiner mag mich.

 

Tür auf!

Den Freitagstextenden stehen ja seit immer schon Türen und Tore offen. Zu Ruhm und Ehre. Zu Glanz und Gloria. Zu Dings und Dangs. Und allem, was man sich sonst noch so wünscht. Allerdings nur, wenn man auch mitmacht. Diese Mühen muss man schon auf sich nehmen – weil ohne nix gibt’s nix. Das taten auch gleich drei nette (das unterstelle ich jetzt mal einfach so freihändig) Menschen und schucken Bildtitel ins Rennen, die allesamt würdig waren, den Pixelhaufen als typographischer Unterbau zu dienen.

Wie immer hab ich eine zutiefst subjektive Auswahl getroffen und einen Bildtitel gewählt, der nicht nur zum Schmunzeln anregt, auch längst vertrocknete Ohrwürmer Leben einhaucht und den Blick fürs Detail der Sturmwarnung freigelegt hat:

Tag der offenen Häusltür

„Wenn die Elisabeth
nicht so schöne Häusln hätt…“

Die gute Sturmwarnung wird also – so hoffe ich – am Freitag die gute alte Tradition des Freitagstextens vorsetzen. Ich freu mich schon.

wpid-freitagsnexter_256

 

 

Nehmen Sie Platz, es ist ja Freitagstexter.

Freitagstexterlogo
Ich lade Sie ein, sich von der Muse oder dem Muserich küssen zu lassen. Hier und jetzt. Kann auch ein Busserl sein. Wenn’s eine wilde Schmuserei ist: Gerne. Und falls es zum Äußersten kommt, zum ganz Argen: Es steht Ihnen frei. Aber bitte immer schön aufpassen, eh klar. Denn es soll ja dabei auch was mit Hand und Fuß herauskommen. Aber nicht erst in neun Monaten, sondern vor dem ersten Atemzug des kommenden Mittwochs.
Wenn Sie sich jetzt fragen: „Hä?“, dann ist die Sache für Sie schnell erklärt. Denn es handelt sich hier um den Freitagstexter-Wanderpokal-Wettbewerb. Langes Wort – kurze Erklärung:
Der ehrenwerte bee hat mir die ehrenvolle Aufgabe übertragen, hierorts ein Bild zu veröffentlichen. Und zwar nicht irgendeines, nein, dieses Bild darf keinen Namen haben, keine Bildunterschrift oder dergleichen. Denn es geht bei der Freitagstexter ja darum, diesem Bild einen Titel zu geben. Das kann ein Wort, ein Gedicht, ein ganzer Wortschwall oder gar ein Text, der die Geburtsstunde einer neuen lyrischen Form verkörpert. Dieser Bild-Titel ist bitte einfach und unkompliziert in einen Kommentar zu gebären. Die Nabelschnur der hoffentlich zahlreichen Ausgeburten der Kreativität wird am kommenden Mittwoch um 0Uhr0 von mir eigenmündlich durchgebissen. Dann mache ich mich daran, als Geburtshelfer für die nächstwöchige Freitagstexterei das schönste Findelkind auszuwählen und alsbald hier im Blog bekannt zu geben, wie denn das besagte Bild getauft werden soll. Die Mutter oder der Vater des namensgebenden Kommentares darf dann am nächsten Freitag selbst den Freitagstexter in ihrem oder seinem Blog austragen.
So weit, so gut.
Was jetzt noch fehlt, ist das Bild, das ihre grauen Zellen zum Busseln, Schmusen, Knutschen oder was auch immer bringt.
Teatime